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Bitte spart euch den Quatsch ūüėČ

P.S.

Manuelle Löschungen nehme ich auch vor, denn Kommentare werden nie sofort veröffentlicht.

(Science) Fiction Zeit

Eine Geschichte, die mir schon l√§nger vorschwebte, versucht gerade Gestalt (auf dem Papier) anzunehmen. Ich selbst lese am liebsten S.F., also ist das die Richtung, die sie einschl√§gt. Vielleicht wird es nicht sehr wissenschaftlich (= scientific) zugehen, der Anfang ist jedenfalls eher in der Wildnis angesiedelt. Auch hat die weibliche Hauptperson noch keinen Namen, jedoch habe ich immerhin einen Arbeitstitel f√ľr das Ganze im Kopf.

All dies ist in der Schwebe, aber ich fange einfach mal an, meine Notizen abzutippen, bevor der Haufen Papier mir √ľber den Kopf w√§chst… denn die Korrekturen sind bei gespeicherten Texten leichter zu machen als in einem Manuskript. Auch die l√§ngste Reise f√§ngt mit einem Schritt an, dem ersten n√§mlich.

Da ich schon eine angefangene Story [1] auf Englisch hier untergebracht habe, zu der mir leider im Moment die Inspiration zum fertigschreiben fehlt… werde ich den neuen Text auch auf eine eigene Unterseite setzen… dann zu finden in der Men√ľspalte auf der rechten Seite, unter dem Kalender…..

der Men√ľpunkt wird Geschichte [2] hei√üen.

Ich bitte eventuelle Ungereimtheiten dort zu entschuldigen, denn dies wird eine Art von √∂ffentlichem Arbeitstisch. Wenn ich dort St√ľck f√ľr St√ľck hinzuf√ľge, werde ich nach und nach den vorher geschriebenen Teil in Form zu bringen versuchen. Denn ich bin meine eigene Lektorin, und manches f√§llt mir bestimmt erst in ordentlich aufgeschriebener Form ins Auge, so da√ü ich es √§ndern kann.

Wer Interesse an der Entstehung hat, wird allerdings etwas Geduld brauchen, weil ich nicht regelm√§√üig vorankomme mit dem Manuskript, und erst wenn ein brauchbares St√ľck niedergeschrieben ist, werde ich es hierher √ľbertragen, damit es sich dann lohnt. Es kann vorkommen, da√ü ich hin und wieder passende Bilder aus dem Netz hinzuf√ľge, sollte ich welche finden.

Das Komplettwerk wird vermutlich aber nicht hier landen… zuviel scrollen verdirbt den Lesespa√ü, finde ich.

Mein Ziel ist, die Sache irgendwann in gedruckter Form zu sehen… hoffe ich ūüėČ

 

Time

Lange Pause

Es war keine Schreib-Blockade, die mich davon abgehalten hat, hier zu schreiben. Ich hatte einfach wenig Lust, weiter die Welt-Ereignisse zu kommentieren. Denn es wird nichts besser davon, egal wieviel ich verbal darauf herum kaue.

Auch hat sich bei mir einiges ver√§ndert in diesem Jahr… ich verlor meinen Mann (an eine Krankheit, die er zu ignorieren versuchte). Damit war er nicht alleine, solche Geschichten passieren auch in unserer medizinisch gut versorgten Gesellschaft st√§ndig.

Es kann sein, da√ü ich bald ganz aufh√∂re zu bloggen. Ich mu√ü mich erst einmal mit der neuen Situation vertraut machen. Und ich wei√ü wirklich noch nicht, wie weit mir das √ľberhaupt gelingen kann.

Ich finde nicht mehr die Befriedigung darin, den Finger auf die Wunden der Welt zu legen. Denn inzwischen wei√ü ich nur zu gut, andere haben die Probleme genauso gut erkannt wie ich. √Ąndern k√∂nnen wir anscheinend nichts, solange an der Spitze der „Nahrungs-Kette“ die fetten Maden regieren, die den eigenen Reichtum f√ľr das Wichtigste halten, und nicht sehen k√∂nnen, wie sie andere damit zugrunde richten.

Das mit dem „nicht wirklich schreiben wollen, wo es hakt“ geht offensichtlich sogar den richtigen Journalisten so, die immer zynischer werden.

Ich bin ja nur eine Laien-Schriftstellerin, aber das erkenne ich ganz gut.

In schwarz, im Dunkel

Gestern Abend, auf dem Weg zum Tabak-kaufen, mu√üte ich um deutsche P√§rchen einen Bogen machen, da deren Blicke am Smartphone klebten…

Hingegen waren einige Jungs (optisch der RisikoGruppe zugeh√∂rig,) h√∂flich… gingen beiseite und gr√ľ√üten mich sogar, obwohl sie mir unbekannt waren. Mag sein, da√ü meine Lederhose mit passender Jacke in schwarz nicht unschuldig daran war… oder mein Alter hat sie abgeschreckt.

Aber sie begr√ľ√üten sich untereinander mit Umarmung (Beschwichtigungs-Geste wie WangenK√ľsschen und so))). W√§hrend unser k√ľhles H√§ndesch√ľtteln kaum mehr als ein Wahrnehmen des Gegen√ľbers ist.

Andere L√§nder, andere Sitten. Plus Probleme √ľberall.
Mitten in der (regierungs-geplanten) Globalisierung.

Wir alle sitzen in dieser Patsche, gemeinsam. Es ist nur eine Frage, von welcher Seite man sich das Schlammassel angucken mu√ü. Oder, ob √ľberhaupt, dann geht Mensch halt woanders hin. Wo es leider selten besser aussieht. Darum bin ich daf√ľr, wenigstens ein wenig Kommunikation auch mit anders-denkenden zu haben.

Ohne Zoff w√§re nett. Der ZOFF herrscht unter den b√∂sen Polit-Clowns ja schon zur Gen√ľge :)))

Lesen & Schreiben

Eine Sache, die wir f√ľr selbst-verst√§ndlich halten, denn ohne geht im Netz leider √ľberhaupt nichts…

Ist nicht f√ľr alle verst√§ndlich, merke ich, wenn Andere alles

***falsch verstehen*** (wollen? manchmal glaube ich das).

Entweder sie k√∂nnen sich nicht richtig ausdr√ľcken,

oder sie haben die Einschl√§ge nicht gemerkt…

wenn sie den Text eines Anderen kommentieren (***).

Dabei beschwere ich mich noch nicht einmal wegen kleiner oder großer

Fehler, egal ob Rechtschreibung oder Satzbau.

Ich kann gut rätseln.

Oben war es √ľbersichtlicher aus den dort erw√§hnten Gr√ľnden, denn seit unserer Reform der Rechtschreib-Regelungen ist dieses Problem RIESENgro√ü geworden. Die Lehrer, die es anders lernten, geben bei unwilligen Sch√ľlern schneller auf, obwohl es n√∂tig w√§re, gerade dort anzusetzen.

Denn, wenn die Kids nur noch tweeten und mit Youtube-Kommentaren auf Smartphones kommunizieren, k√∂nnen sie sich schon wegen Geschmacks-Gr√ľnden in die Wolle kriegen. Nur, weil sie nicht in ganzen S√§tzen kommunizieren.

B√∂se Rapper-Lyriken machen nichts besser, das gebe ich zu. Aber b√∂se war schon manches, das nicht mit f√§kalen Ausdr√ľcken betont wurden mu√üte… nur da√ü die Erwachsenen, die sich gew√§hlter ausdr√ľcken k√∂nnen, die Situation BLOSS schlimmer machen, meistens.

Dann fluchen die J√ľngeren halt, dauernd. Wenn ich mich √§rgere, lese ich eher ein gutes Buch. Da das sehr oft vorkommt (das schlimme √Ąrgern √ľber Regierungen, z.B.)…

Habe ich inzwischen reichlich zus√§tzliches Material gesammelt, aus allen m√∂glichen Literatur-Sparten. Schweden-Krimis sind lehrreicher, als man denken sollte: Die f√ľnfte Frau

Gemälde auf dem Buchtitel

Henning Mankell schrieb in diesem Werk √ľber Verst√§ndigungs-Probleme zwischen Mutter und Tochter, wodurch T√∂chterchen zu Serien-Killerin und R√§cherin mi√übrauchter Frauen wurde. Logischerweise zugespitzte Fiktion, aber anders lernt Mensch ja nicht. Androhungen von H√∂llenstrafen.

Bisher wenigstens, da dieses Strafbuch ca 2000 Jahre alt war im Christen- tum. Ich denke allerdings, eine Zivilisation in Entwicklung erfordert feinere Folter. Gr√ľndliches Lesen-Lernen zum Beispiel f√ľr den Nachwuchs, damit die Kurzen genug Worte benutzen k√∂nnen, um sich zu beschweren.

Falls eine Meckerziege wie ich nicht aufhören kann zu motzen, *dauernd*

und immer wieder. Sonst hätte ich eine Empfehlung:

Geht auf eine einsame Insel, ohne Internet. Nehmt ein paar gute B√ľcher mit. Fangt Fische…

P.S.: Im Babylon unseres WWW wäre wenigstens eine Fremdsprache empfehlenswert.

Je fr√ľher gelernt, desto besser schult dies auch das logische Denken, das haben Wissenschaftler herausgefunden.

Kluge Leute.

Europe… now ?

There are big gaps between the countries here, which had been united (american copy only). Even our Germany has states, as small as they might be.

And, the Governments try to do their best often. But their members, ministers are seldom specialists for their tasks. Global problem, but sometimes pretty heavy loads.

I (subjective, and very in this case) have seen only a few persons, who can talk clear about the issues of europe… in front of an intelligent audience.

Politicians (red corner, both) : Gregor Gysi, local… and Mr. Varoufakis is already working for Europe. At least he found a team, that is trying.

And a financial Expert, who avoids „Hahnenkampf“ in TV.

Flassbeck is his name, I think he is trustworthy. He Knows, what he talks about. Rare in financial sector, where Disasters rule.

Black Friday set course for worldwar II…

P.S.: no Europe tag here. I love the idea, but the concept was wrong.

Big Ghettos at the moment…

Wie benachbarte Kindergärten, mit befeindeten Gangs von Sandkasten-Rockern. Und irgendwer vergißt dauernd, die Tore fest zu-zu-machen.

Books about bad times…

A tip for every reader, who is interested in stories about an old crisis, and how people handled it…

The complete work of John Steinbeck.

A real good storyteller.

In germany we had Heinz G.Konsalik. A guy with „verbal diarrhoe“ who wrote about everything, from hunters for paradise birds to

„Strafbatallion 999“.

This book tells the story of Prisoners of war, but they where germans themselves. The reason was not criminality, just another opinion. So they had to dig, and transport, and lay telephone lines. In the middle of all enemies.

What a cruel way to handle differences.

Nachwirkungen.

Wie mit Nebenwirkungen… mancher sp√ľrt sie mehr, als sein Nachbar. Selbst wenn beide dem gleichen Verursacher ausgesetzt sind (Krach von drau√üen, oder aus der Wohnung neben-an zum Beispiel). Manchmal wirkt das nur auf die Nerven, aber wenn „es“ den Schlaf raubt, ist mensch auch k√∂rperlich fertig.

off-topic von der Leseratte:

Dieses (nervende, nervliche) „es“ ist ein Clown bei Stephen King… oder ein allm√§chtiges (Energie)-Wesen bei Perry Rhodan. Wer diese Sachen beide kennt, stellt sich selbst vielleicht schon VIEL weniger Fragen, wenn mein Artikel fertig ist.

Ein Vater, dem der Job den Nerv raubt, kann eine ganze Gro√üfamilie um den Schlaf bringen. Nur, weil er gestre√üt und dadurch schlecht gelaunt ist. Nebenwirkungen treten bei sensiblen Kids schon bei dauerndem Gen√∂rgele von „oben“ auf. Die sensible Seite unseres Nachwuchses ist im Moment sehr ungesch√ľtzt, denn viele Eltern machen sich soviel Sorgen um die Zukunft (im Allgemeinen)… da√ü sie die Kleinen vernachl√§ssigen (nicht absichtlich, aber wer den Kopf so voll hat…).

Wenn Arbeits-Losigkeit herrscht (weil manche um Jobs losen m√ľssen, pa√üt da vorn der Bindestrich wunderbar)… kommen erschwerte Umst√§nde hinzu, Korn am Morgen w√§re so das √úbelste. Aber schon ein Kater bringt Grummeleien mit sich.

Wenn es beim Grummeln bleiben w√ľrde, w√§r sch√∂n. Leider ist „es“ KRIEG und kommt in den besten Familien vor. Da m√∂chte ich bitte keinen Widerspruch lesen, denn im gehobenen Mittelstand sind nicht umsonst reichlich Kinder regelm√§√üige G√§ste im Psycho-Hotel (mein Wort f√ľr The Asylum… Klapse ist zu HART).

Da√ü dieses Problem wirklich ein „Weltproblem“ ist, da bin ich mir auch sicher, nur nicht jede Kultur steckt Kinder in die Klapse, wenn es besser w√§re. Besser w√§rs (eigene, erwachsene Erfahrung)… denn im klinischen Umfeld so einer Psycho-Betreuungs-Einrichtung k√∂nnen „st√∂rende Aussen-Einfl√ľsse“ abgehalten werden. Eben auch davon abgehalten werden, die demolierte Zwergenseele komplett zu zerreiben.

Zwerge sind niedlich? Schonmal Gimli gesehn… der superstarke Bergmann aus dem Herrn der Ringe?

Unsere Jugend mu√ü stark sein, f√ľr eine harte Zukunft, die noch in den Sternen steht.

Passt bloß GUT auf.

Farbschema: bei viel krieg ist hart gut.

(also: nicht verweichlichen, oder nur bes√§nftigen, das aua wird schon… sondern real aufziehen das kruppzeug =) m√§nne hat halt keine geduld f√ľr kinderkram)

Nachsatz: war ein aktueller Anla√ü, mein m√§nnliches ES ist ein Morgenmuffel, der zwar genug hinter die L√∂ffel bekommen hat, um vern√ľnftig zu werden… (klassische SIRENE, aus dem off: ich lese King, er Rhodan))).

Aber zuwenig Spaß an sinnvollen Diskussionen hat es, dann wird ER eher laut und quengelig.

Arme Nachbarn. Vielleicht h√§ng ich eine Gro√üpackung Ohrst√∂psel drau√üen an die T√ľr. ūüėÄ

 

Fernseh-Abend im Dschungel

Wenn mein Gatte Schraubern beim Drehen an gro√üen und kleinen Schrauben zuh√∂rt, w√§hrend er an seinem Tastenger√§t herumtippt (das mit dem kleineren Display, zum Arbeiten)…

brauche ich Kopfh√∂rer, denn die Kinoleinwand ist nicht nur nah an meinem Schreibtisch, sondern auch laut. Er benutzt dieses Zeug wie ich die Musik… als Hintergrund zum Denken.

Wie er das hinbekommt, ist mir schleierhaft. Darum brauche ich ja soviel Musik. TV lenkt mich von wichtigen Dingen eher ab. Ganz nett bei gutem Kram, aber in unserer Medien-Landschaft herrscht D√ľrre, Wasserstellen sind da viel zu wenig.

Trotz dieser ganzen Sender. Wie unter der Käseglocke, bunte Auswahl an Sorten, leider alle Mist.

Trotzdem gelingt es mir hin und wieder, sogar einige Ordnung in mein Denk-Organ (Brain 1.0, immer noch) zu bekommen. Keine Cyberpunk-Implantate oder sonstige Erweiterungen in Sicht. Außer diesem Thinkpad voller krummer Pfade (database: Chaos).

Genug Verwirrung f√ľr Leser heute. Ich w√ľnsche allen viel Erfolg beim Ver(w)irren in meinem Dschungel.

Könnte sein, euch begegnet ein staatenloser Typ unterwegs. Der darf seit heute in meiner Blog-Plantage hausen. Scheint ein ordentlicher Mensch zu sein.

Ausweg ist einfach. Browser-Fenster schlie√üen (feste, zieht sonst)… und alle sind wieder da, wo sie herkamen. ūüėČ Keine Pl√§ne n√∂tig

cu, your papiertiger

have fun.

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