Europe… now ?

There are big gaps between the countries here, which had been united (american copy only). Even our Germany has states, as small as they might be.

And, the Governments try to do their best often. But their members, ministers are seldom specialists for their tasks. Global problem, but sometimes pretty heavy loads.

I (subjective, and very in this case) have seen only a few persons, who can talk clear about the issues of europe… in front of an intelligent audience.

Politicians (red corner, both) : Gregor Gysi, local… and Mr. Varoufakis is already working for Europe. At least he found a team, that is trying.

And a financial Expert, who avoids „Hahnenkampf“ in TV.

Flassbeck is his name, I think he is trustworthy. He Knows, what he talks about. Rare in financial sector, where Disasters rule.

Black Friday set course for worldwar II…

P.S.: no Europe tag here. I love the idea, but the concept was wrong.

Big Ghettos at the moment…

Wie benachbarte Kindergärten, mit befeindeten Gangs von Sandkasten-Rockern. Und irgendwer vergißt dauernd, die Tore fest zu-zu-machen.

Fernseh-Abend im Dschungel

Wenn mein Gatte Schraubern beim Drehen an großen und kleinen Schrauben zuhört, während er an seinem Tastengerät herumtippt (das mit dem kleineren Display, zum Arbeiten)…

brauche ich Kopfhörer, denn die Kinoleinwand ist nicht nur nah an meinem Schreibtisch, sondern auch laut. Er benutzt dieses Zeug wie ich die Musik… als Hintergrund zum Denken.

Wie er das hinbekommt, ist mir schleierhaft. Darum brauche ich ja soviel Musik. TV lenkt mich von wichtigen Dingen eher ab. Ganz nett bei gutem Kram, aber in unserer Medien-Landschaft herrscht Dürre, Wasserstellen sind da viel zu wenig.

Trotz dieser ganzen Sender. Wie unter der Käseglocke, bunte Auswahl an Sorten, leider alle Mist.

Trotzdem gelingt es mir hin und wieder, sogar einige Ordnung in mein Denk-Organ (Brain 1.0, immer noch) zu bekommen. Keine Cyberpunk-Implantate oder sonstige Erweiterungen in Sicht. Außer diesem Thinkpad voller krummer Pfade (database: Chaos).

Genug Verwirrung für Leser heute. Ich wünsche allen viel Erfolg beim Ver(w)irren in meinem Dschungel.

Könnte sein, euch begegnet ein staatenloser Typ unterwegs. Der darf seit heute in meiner Blog-Plantage hausen. Scheint ein ordentlicher Mensch zu sein.

Ausweg ist einfach. Browser-Fenster schließen (feste, zieht sonst)… und alle sind wieder da, wo sie herkamen. 😉 Keine Pläne nötig

cu, your papiertiger

have fun.

Der War-Tag

ist nicht nur ein fürchterliches d-englisch in dieser Überschrift, sondern auch in meiner animierten Tag-Wolke zu finden. Wenn man die Artikel liest, die ich damit gekennzeichnet habe, findet man eins darin kaum:

Das deutsche Wort dafür… nämlich Krieg. Laut allen Beschwichtigern leben wir bei uns in den längsten Friedenszeiten, die Deutschland seit längerem hatte.

Also wurde (von der zimperlichen Regierung Schlands) kurzerhand beschlossen, das böse Wort einfach nicht mehr zu benutzen (um diese wunderschönen Friedenszeiten nicht zu beschmutzen).

No Rhymes About Wealth

A translation of two posts I wrote in german, „Ungereimtes Zeug“ and „Reichtum“ (the links to other sites are only there).

No rhymes… oOor better said (prosaic) no lyrics

That’s the only thing coming to my mind, when I think about the actual politics of my home state. Because I am not as artistic in rhetoric*… as our chancellor usually is, I’m not able to hold endless lectures about issues of naturalness. Charity, in this case: „Nächsten-Liebe“ , the german word can be translated with „love for your next person“, is an issue for instance, held pretty high by the christian (conservative) parties of our government.

There she was probably a little over the top shot.

Mrs. Merkel’s next persons… she forgot to think about the people of her state. Looks fine here, but there are problems with priorities. Before we can think about helping the others effectively, we should have solved some of them.

But for conclusions like that you need a little logic.

What we can not expect fom a woman, who has first studied physics… and then decided to enter a professional career, which had benefitted relatively little from what she once studied.

How about „Learning, for Life“ ?

*Angelas oratories are entertaining enough, so the audience won’t fall asleep. Refreshing, even when it takes some time to fill all those (word-) soap bubbles with warm air. Only, when we try to scan them for content… splash. Very fine mist**. Tiny drops of soapy liquid, and… air.

** we know the word „Mist“ in german too… but it doesn’t mean the same as fog here. Our „Mist“ is a mixed heap of crap from farm animals***.

***and: Yes, of course I recommend to read the book „Animal Farm“.

~~~~~

Wealth

While talking about relativity of issues (studies or statistics, who cares?), I should mention, that the growing capital of the rich people, as well as the growing numbers of the poor (the media had new statistics)… that’s an issue as old as the invention of money itself. Some people even predict the „Dying Bed Of Capitalism“ (dunno, if this is a good phrase in english, just translated the words 😉

Wealth is relative too, from the viewpoint of a broke refugee… a little middle class comfort looks like heaven.

Or, what our politicians receive as pension, a senior citizen can only dream of an old-age pension like that. What our government calls wealth is only peanuts, when I compare it with this political billionaire, Mr. Trump in America.

Everything is relatively relative.

The report which I linked with Donald T. shows us: He can not buy everything for his money, see Megyn Kelly. The star presenter of a tv channel already had a discussion with him, and he didn’t want to make this experience one more time.

Notice: She has studied political science. He however, is only a kind of political clown (= a clear sign for this fact is, that he has recruited Sarah Palin for his team))).

Gäste

So möchte ich normalerweise die Leute nennen, die momentan Zuflucht suchen bei uns. Denn, sie wurden ja eingeladen. Persönlich sozusagen, von unserem Staats-Oberhaupt.

Da, wo sie herkommen… wird in Friedenszeiten traditionell die Gastfreundschaft* sehr GROSSgeschrieben. Das geht soweit, daß der Gastgeber einen Gast vor seinen Feinden (den Feinden des Gastes) beschützt. Denn, was dort ebenso traditionell ist, sind unsichere Friedenszeiten.

Was wir im allgemeinen Sprachgebrauch „Moslems“ nennen, ist einerseits ein Gemisch von Völkern (asiatisch, arabisch, afrikanisch, und einige entferntere). Andererseits ist ihr Glaube, der Islam, auch alles andere als einheitlich (sunnitisch oder schiitisch, plus andere Splittergruppen).

Die differenzierte Sichtweise dieser Gruppierungen auf die Auslegung des gemeinsamen Glaubens… führt dann wozu? Ach, logisch: Differenzen.

Diese Aus-Einander-Setzungen, unter zusätzlichem Druck militärischer Fremd-Einsätze (genannt: Stabilisierungs- und Hilfsmissionen)… kochen immer höher… denn ein neuerer Spieler probiert nun, alle Islam-Gläubigen zu vereinen. In einem Kunstgebilde namens Islamischer Staat.

Kein Wunder also, daß ernsthaft am Leben hängende Menschen versuchen, einen sicheren Ort zu erreichen.

Daß unser weibliches Staatsoberhaupt die Menschlichkeit am liebsten voranstellt, wundert mich ja auch nicht sehr (wenn man durch ihre Wort-Nebel-Bänke durchgestiegen ist, ist das mit der Menschlichkeit der Kern der Aussage, wenig Nützliches zur Situation ist sonst dabei). Und, wirtschaftliche Sicherheit war schon immer ihre Parade-Disziplin. Ohne Rücksicht auf Verluste anderer Länder, alle sollten so „gut“ wie Schland wirtschaften. Klar, uns geht es Spitze, ganz sicher hier.

Nur, in unserem Volke gibt es Unzufriedene, die probieren schon länger, sich zu vereinigen. Und manche von denen… die pfeifen leider auf Menschlichkeit.

*Gastfreundschaft ist dadurch nichts, womit Deutschland momentan glänzen kann.

Mist…

In diesem Falle ist das englisch für Nebel 😛

Eigentlich sollte ich mir hier Smilies sparen, weil das herum-stolpern im Nebel politischer Aussagen leider so gar nicht lustig ist.

Oder doch?

P.S.: Wenn ich das Wörtchen „man“ benutze, ist es übrigens auch im englischen Sinne, also als „Mensch“ zu verstehen 😉

 

Statistiken

und Statistiker, das ist nichts, worauf ich mich verlasse.

Aber, wenn ein Finanz-Fachmann einen Vortrag über die Krise, Ursachen und Folgen hält… da muss ich zuhören. Und auch Prof. Dr. Heiner Flassbeck in sehr vielen Punkten zustimmen, weil ich sogar als Finanz-Laie ziemlich gut verstehe, worauf das alles hinausläuft.

Er hat informative Grafiken auf Lager, die obige zur Arbeitslosigkeit sieht sogar sehr gut aus (für Deutschland, gemessen an anderen). Leider weiß fast jeder hierzulande, wie diese Statistik schön-geschummelt wird. Ein großer Teil der arbeitslosen Bevölkerung wird von Ämtern in Maßnahmen zur (Weiter)Bildung oder Wiedereingliederung (in den Arbeitsmarkt) gesteckt. Damit fallen sie aus so einer Statistik heraus, und darum sieht diese Kurve viel besser aus, als sie tatsächlich ist.

Zwar kann man sagen, die Leute haben hinterher bessere Karten bei der Jobsuche… theoretisch. Es kommt dabei aber immer auf den einzelnen an, und der fällt manchmal durchs Raster. Außerdem wird die Problematik nicht behoben durch die ganzen Maßnahmen. Nur in die Zukunft verschoben. Eine Zukunft mit mehr Arbeitsplätzen, hoffen die Verschieber wohl.

Als PostScriptum an dieser Stelle ein Zitat von J.F.Kennedy:

Im Chinesischen besteht das Wort Krise aus zwei Zeichen.

Das eine bedeutet Gefahr. Das andere Gelegenheit.

Sollte jemand die oben verlinkten Video-Vorträge bis zum Ende angesehen haben… Diese Gefahr wäre die Gelegenheit für uns (das Volk)… richtig laut an die riesige Käseglocke in Berlin zu klopfen. Die Kuppel, unter der unsere Regierung sitzt, und wo die Insassen (draußen ewig abgeschirmt durch Gorillas in Anzügen) sehr wenig Kontakt zur Realität haben.

 

Ungereimtes Zeug

oOoder, besser gesagt (ganz prosaisch): nichts Gedichtetes

Das ist das Einzige, was mir zu unserer einheimischen Politik zur Zeit einfällt. Da es mir an den Rhethorik-Künsten* mangelt, die unsere Kanzlerin so an den Tag legt, bin ich nicht in der Lage, un-endliche Vorträge zu Selbst-Verständlichkeiten zu halten. Nächstenliebe (eins der Dinge, die unsere christlichen Parteien so hoch schätzen) zum Beispiel…

Da ist sie wohl ein wenig über das Ziel hinausgeschossen.

Ihre Nächsten, das wäre ja zuerst das Volk, dessen Staat sie zu dienen gelobt hat. Erst, wenn hier alles geregelt wäre, könnten wir daran denken, auch anderen zu helfen.

Doch, solche Gedankengänge setzen eine gewisse Logik voraus.

Was wir nicht erwarten können, von einer Frau, die zuerst mal Physik studiert hat. Immerhin… hat sie danach doch einen Beruf ergriffen, der eher wenig profitiert von dem, was sie mal studierte.

Wie war das, mit dem Lernen, für’s Leben?

*Angelas Rede-Gewandtheit reicht aus, eine Zuhörerschaft nicht einschlafen zu lassen. Gerne wirkt das während längerer Ansprachen, erfrischendes Phrasen-Dreschen. Nur, wenn wir probieren, hinterher die Spreu vom Weizen zu trennen…

Kaum ein Korn in Sicht.

oder: Viel Krach um Nichts.

P.S.

I have to thank xkcd, their stick(wo)men are a purrfect illustration to the words of this article.

Im Sandkasten

German for: In the sandbox… that’s the planning area of international war-theaters as well as a wellness place in a german kindergarten.

Strange connection? No, not really. Looking at historical wars in europe, we can still see, who had the bigger shovel then. It was used to draw some new borders.

Naturally, some were hurt by those shovels too. Big sandbox, our europe. Lots of players all around, early escapes to a „new world“ have beeen reported.

And, no matter how old we feel in our civilisation… industrial development as fast as ours shows clearly: we are not clean until now, still need diapers, some of us.

And what would I do in a sandbox? What programmers do, try something new, or so. In my menu to the right, below the calendar you find „Seiten“ , sides where I test things… in this case storytelling (with some help, you’ll see). Not in my native language, since more people understand english, even in europe :)

Kulturschock

Das ist meiner Meinung nach unvermeidlich bei jedem Menschen, der seine Heimat verlässt… um sich in einem fremden Land wiederzufinden. Das auf der anderen Seite des Planeten liegt, womöglich. Mit den komplett anderen Sitten und Gebräuchen kennt Mensch sich dort nicht aus.

Soviel zur allgemeinen Einleitung… zu einem Thema mit lokaler Brisanz. Das fremde Land ist momentan nämlich unser Schland. Und die Menschen kommen her, weil sie denken, überall kann es nur besser sein als zuhause im Elend. Auch anfänglich freundliche Hilfs-Angebote unserer lieben Kanzlerin haben dazu beigetragen… wir leben (unwissentlich) im legendären Land, wo Milch und Honig fließen.

Was wir wissen, ist jedoch, daß immer mehr Polizei diese Quellen des Wohlstands bewacht (von wegen Personal-Abbau, das Gegenteil ist schon länger der Fall). Die Ordnungshüter sind schwer beschäftigt damit, einheimische Unholde zu verfolgen, die aus finanziellem Bedarf heraus mal kurz Geld-Automaten mit Feuerzeug-Gas in die Luft jagen und ähnliches. Tja, und einheimische Unholde wachsen im eigenen Land irgendwie nach, wie Unkraut zur Zeit. Treffen diese* dann mit Migranten zusammen (was hin und wieder in größeren Gruppen vorkommt)… Kulturschock auf beiden Seiten.

*Diese steht da, und es geht sowohl um unsere Bürger als auch um unsere Polizisten. Keiner ist vorbereitet auf Leute, die aus Gegenden mit „echtem Kampf ums Überleben“ stammen. Die außerdem, nun in „Sicherheit“ … überschwenglich werden. Eskalationen wie in Köln zu Sylvester… alle 24 Zeitzonen feiern Neujahr (auch in islamischen Staaten, siehe Hotelbrand in Dubai). Einige (hunderte, vor einem Hauptbahnhof) können und wollen sich nicht benehmen, besonders wenn sie (72? achnee, 108 Anzeigen gab es) paradiesisch bemalten und glitzernd dekorierten Jungfrauen begegnen… Testosteron macht böse Purzelbäume.

Die Aufpasser kamen ins Rotieren, niemand bekam die Situation in Griff. Nachträgliche Diskussionen führen nun dazu, daß unserer Regierung der Hintern heiß wird. Wie beim Frosch, der ruhig im sich langsam erwärmenden Wasser sitzt. Bis es dann kocht, und die Schenkelchen gar sind. Un-ausgegorene Ideen wie „viel mehr Polizei einstellen“ sind die erste Folge, anstatt die Organisation dieser Sicherheitskräfte logistisch zu durchdenken.

Logistik möchten Politiker bei der Verteilung der Zuwanderer anwenden, um Ghetto-Bildung zu verhindern. UND, natürlich haben sie alle wieder mal gute Ideen für verschärfte Gesetz-Gebung. Ein Werkzeug, das erhöhte Diskussions-Dauer nach sich zieht. Außerdem würden Gesetze auch erst später ziehen, und wir benötigen in dieser Situation schneller wirksame Maßnahmen.

*P.S. zum Zusammentreffen:

Da unsere inkompetenten Polizisten eindeutig überfordert wirken, haben sich schon Rocker und Hooligans hierzulande formiert. Was denen zur Problemlösung einfällt, weiß ich widerum schon ziemlich genau. Die sind Baseballfans… naja eigentlich mögen sie nur Baseball-Schläger.smiley_emoticons_barbar

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