Deja Vu

für Cyberpunks… die asiatische Weltherrschaft? Bloß sah der Science Fiction Autor  Gibson die Zukunft in japanischer Hand, doch die Entwicklung lief etwas anders ab. Wo Geld gebraucht wird (das ist in Krisenzeiten ja praktisch überall), sind heutzutage schnell die Chinesen zur Hand.

Sie bepflanzen die raren fruchtbaren afrikanischen Ländereien mit Reis (für den Eigenbedarf natürlich).

Oder sie spielen internationales Monopoly, indem sie hier (in Athen) einen Hafen… und dort (in London) ein Stück Flughafen kaufen.

Der Drache schlägt seine Krallen in die Perle des Glücks…

Bye Bye

Ray Bradbury.

Der Autor (Fahrenheit 451, Mars-Chroniken und viel anderes mehr) starb im Alter von 91 Jahren. Sein literarisches Vermächtnis hat viele inspiriert, andere irritiert… und jeden seiner Leser garantiert zum Nachdenken gebracht.

Rest In Peace

Die Oster-Marschierer

haben dieses Jahr eine literarische Gallions-Figur vom Feinsten: Günter Grass. Sein Prosa Gedicht hat die Gemüter reichlich aufgeregt, und das, wo er doch bloß mal Tacheles geschrieben hat.

Denn… daß die aggressive israelische Siedlungs-Politik ein Unruhe-Faktor erster Klasse ist, sollte eigentlich jedem klar sein (sofern er kein Politiker, Waffen-Produzent oder Soldat ist… so einer darf  in eigenem Interesse nicht wirklich über dieses Thema nachdenken).

Wahrscheinlich sind unsere Polit-Clowns erleichtert, daß der Günni die neutralere Gedicht-Form wählte… anstatt einen der verantwortlichen Regierenden direkt schriftlich anzusprechen. Das hätte nämlich zu erhöhtem „Nachdenken müssen“ geführt.

Noch eins…

Wenn ich schon dabei bin, mit Literatur-Auszügen um mich zu hauen… kann ich es auch gleich richtig machen. Denn in diesem Buch gibt’s nicht nur Cartoons, sondern auch Informationen. Zum Beispiel:

101 Dinge, die man mit einem toten Computer anstellen kann

Es fällt schon schwer, für einen funktionierenden Computer Verwendung zu finden (1983!), aber was würdest du mit einem anfangen, der nicht funktioniert?

1.   Benutze ihn als Melkschemel.

2.   Halte Goldfische in ihm.

3.   Benutze ihn als Spiegel.

4.   Bewahre Gebäck in ihm auf.

5.   Polstere ihn auf und mache ihn zum Kopfkissen (rofl).

6.   Benutze ihn zur Baustellensicherung.

7.   Nimm ihn als Übungsziel.

8.   Mache ihn zum Anker für dein Boot.

9.   Bocke dein Auto mit ihm auf.

10. Bewahre deine Socken in ihm auf.

11. Nimm ihn als Behälter für Fusseln.

12. Schicke ihn einem Feind.

13. Laß deinen Chihuahua in ihm wohnen.

14. Züchte Bienen in ihm.

15. Benutze ihn als Ameisenfarm.

16. Benutze ihn als Ameisenfalle.

17. Verpachte ihn als Wanzen-Motel.

18. Stelle ihn unter ein wackelndes Tischbein.

19. Koche Gemüse in ihm.

20. Forme Hüte auf ihm.

21. Lege deine Perücke über ihn.

22. Sprich mit ihm, wenn du keine Gegenrede willst.

23. Bewahre Zuckerpillen in ihm auf.

25. Locke mit ihm einen E.T. aus dem Wald.

26. Setz dich drauf.

27. Benutze ihn als Fußbank.

28. Stelle ihn vor die Haustür als Milchflaschenbehälter.

29. Benutze ihn als Briefkasten.

30. Mache einen Holzkohlengrill aus ihm.

31. Benutze ihn als Abfallkorb.

32. Pflanze Blumen in ihm.

33. Züchte Pilze in ihm.

34. Wirf mit ihm nach einer miauenden Katze.

35. Fülle ihn mit Katzenstreu . . .

36. Beerdige ihn.

37. Stelle ihn als Skulptur auf ein Podest.

38. Fülle ihn mit Vogelfutter und hänge ihn in einen Baum.

39. Bronziere ihn und stelle ihn auf den Kaminsims.

40. Schieße ihn in eine Erdumlaufbahn.

41. Wirf ihn aus einem Fenster im ersten Stock auf einen Hausierer.

42. Bewahre Rezepte in ihm auf.

43. Benutze ihn als Vogelkäfig.

44. Sammle Knöpfe in ihm.

45. Mache Popcorn in ihm.

46. Nimm ihn als Räucherbüchse für Weihrauch.

47. Nimm ihn für einen Spaziergang an die Leine.

48. Laß ihn auf einer Parkbank stehen.

49. Benutze ihn als Toaster.

50. Stelle ihn auf Räder und benutze ihn als Einkaufswagen.

51. Bewahre deine Pfeifen in ihm auf.

52. Benutze ihn als Zeitschriftenständer.

53. Benutze ihn als Türstopper.

54. Benutze ihn als Brotbehälter.

55. Sammle Kleingeld in ihm.

56. Lege alte Briefe in ihm ab.

57. Funktioniere ihn in einen Käfig für Rennmäuse um.

58. Mache einen Nähkasten daraus.

59. Verbrenne Kerosin in ihm und benutze ihn als tragbares Heizgerät.

60. Melde ihn für einen Wettbewerb zum Abfall des Monats an.

61. Spiele Bowling mit ihm.

62. Schieße ihn in den Weltraum.

63. Benutze ihn als Seifenschale.

64. Trage ihn als Tauchhelm.

65. Verkaufe ihn als Götzen an australische Ureinwohner (sry).

66. Verpasse ihm einen Griff, und treibe Pfähle mit ihm ein beim Wasserbau.

67. Besorge dir noch einen, daß du zwei hast.

68. Fülle ihn mit Eiswürfeln und kühle dein Bier darin.

69. Benutze ihn als Wandleuchter.

70. Laß ihn als Mobile von der Decke hängen.

71. Überzeuge einen Polen,  daß er noch tut (sry).

72. Halte deinen Kanarienvogel in ihm.

73. Laß ihn schrumpfen und fasse ihn in einen Ring.

74. Vergrößere ihn und lebe in ihm.

75. Versieh ihn mit einer Inschrift und verwende ihn als Grundstein.

76. Schicke ihn ins Silicon Valley zurück.

77. Benutze ihn als Hummerfalle.

78.Vertäue dein Boot an ihm.

79. Verkaufe ihn ans Pentagon – dort wird er ohnehin überflüssig.

80. Mixe Eistee in ihm.

81. Benutze ihn als Tennis-Trainingswand.

82. Versieh ihn mit Farbklecksen, und stelle ihn in die Staatsgalerie.

83. Baue die Einzelteile aus, und gründe dein eigenes Computerunternehmen.

84.Verkaufe ihn als neue Technologie nach Japan (?).

85. Schenk ihn dem Forschungsministerium.

86. Nimm ihn als Begrenzung für PKW-Teststrecken.

87. Benutze ihn als Kühlerschmuck.

88. Tapeziere ihn.

89. Versieh ihn mit gußeisernen Verzierungen, und gib ihn einem Italiener  für seinen Garten (sry).

90. Gib ihn bei der Kollekte im sonntäglichen Gottesdienst.

91. Mache aus ihm einen kleinen Straßenverkaufsstand.

92. Verwende ihn als Mausoleum für Zwerge.

93. Benutze ihn als Hackklotz.

94. Bringe ihn mit dem Aufkleber „Zerbrechlich“ ins Postnetz.

95. Laß ihn auf dem Autorücksitz liegen, und schließe dein Auto nicht ab.

96. Verwende ihn als Schirmständer.

97. Verlasse den Bus eine Haltestelee früher als er.

98. Sag deinen Freunden, du hättest einen Mikrowellenherd.

99. Bestatte deinen Hund in ihm.

100. Überziehe ihn mit Zuckerguß und beteilige dich an einem Tortenwettbewerb.

101.Wenn du ihn aber loshaben willst: Versuch ihn zu reparieren.

mein P.S.: Die kleinen Entschuldigungen sind auf meinen strikten Anti-Rassismus zurückzuführen.

Geliehene Federn…

da habe ich einer Bekannten ein Buch geliehen, und was macht sie? Setzt einfach ein Bild daraus ins Netz. Ohne die Herausgeber zu fragen, ob sie das überhaupt darf. Wenigstens die Referenzen sind angegeben… allerdings ist  der Verfasser unerwähnt geblieben. Der heißt nämlich D.J. Arneson.

Schöner schwarzer Humor (aus derselben Quelle)

Schreibdurchfall

oder auch wissenschaftlich „Verbaldiarrhoe“…  ist eine weitverbreitete Krankheit unter Bloggern. Ich habe sie so gut wie überwunden, erkennbar an der niedrigen Frequenz (und relativen Kürze) meiner Beiträge. 😉

Positive Nebeneffekte der Infektion sind nicht auszuschließen, so kann z.B. ein Schriftsteller wie Stephen King (aka Richard Bachman) spitzenmäßig davon leben. Dicke Bücher, die sich gut verkaufen… Leser (wie ich), die es kaum erwarten können, daß das nächste Werk erscheint, bringen Geld in den Beutel.

Dicke Bücher (die sich weniger gut verkaufen) schrieb auch ein gewisser Karl Marx. Sein prophetisches Mammut-Projekt „Das Kapital“, das glücklicherweise (für meine BILLYgen Bücherregale) auch in geraffter Ausgabe erhältlich ist… sollte eigentlich Pflichtlektüre für all unsere Polit-Schauspieler sein (mit Abfragen, ob sie auch verstanden haben, was da steht, am Besten bevor sie überhaupt Staatsdiener werden dürfen).

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil 😛

Die momentane weltweite Krisensituation wurde von Marx schon für einen viel früheren Zeitpunkt vorhergesagt, allerdings hatte er die beiden Weltkriege auch noch nicht auf seinem Plan.

Wieso ich das jetzt alles hier erwähne? Es gibt einen aktuellen Ausbruch der Verbaldiarrhoe, der sich in nächtlicher KommentierWUT bemerkbar macht. Teilweise länger als die Artikel, unter denen es steht… oOo.

Meine Empfehlung an die Patientin:

Gesunder Nachtschlaf kann hilfreich sein. Und viel trinken auch (besser Kräutertee als Kaffee oder Alkohol).

Gute Besserung.

😀

Mutierte E-Coli…

etwas anderes ist EHEC (Entero-hämorrhagisches Escherichia coli) ja nicht. Wo es herstammt, ist nach anfänglichen Fehlvermutungen wieder unklar. Die ursprüngliche (harmlosere) Variante des Bakteriums trat öfter in Badeteichen mit stehendem Wasser in Erscheinung, und es löste auch Erkrankungen aus… jedoch behandelbare.

Gegen die Mutation helfen nicht einmal mehr Antibiotika, was mich nicht weiter verwundert… so sorglos wie wir mit diesen Medikamenten umgehen. Unsere Krankenhäuser sind oft geradezu Brutstätten für resistente Keime. Kliniken im Ausland stecken Patienten, die aus einem deutschen Krankenzimmer kommen, gerne erstmal in Quarantäne… rein sicherheitshalber.

Das erinnert mich an ein Buch: Bloodmusic von Greg Bear. In der Geschichte hat ein Wissenschaftler E-Colis programmiert, den Körper zu optimieren (natürlich mit den besten Absichten… wie immer). Das funktionierte auch sehr gut, nur hatten die Bakterien wohl eigene Vorstellungen von dem, was optimal wäre… für die gesamte Menschheit. Winzig genug sind sie auch, um unbemerkt von einem „Wirt“ zum nächsten zu gelangen.

Was mich wieder in der Realität landen läßt: im aktuellen Fall sprechen Wissenschaftler schon von Mensch-zu-Mensch Übertragung. Unsere Schleimhäute ebenso wie Verletzungen bieten dem Keim einen Weg in den Organismus. Wo er im schlimmsten Fall bis zum Nierenversagen wüten kann.

Also lieber etwas öfter die Grabbeln waschen.

Meine Muttersprache

hat den Vorteil, daß sie mir recht flüssig von der Hand geht, wenn ich meine Gedanken in geschriebene Worte fasse. Doch wenn der Satz länger wird, ist nicht nur mancher Leser irritiert… automatische Übersetzungs-Programme kommen sogar total aus dem Takt, und liefern nur noch Kauderwelsch.

:roll:

Über zu lange deutsche Sätze mit eingeschobenen Nebensätzen ärgerte sich schon Mark Twain, als er unsere Sprache lernte (was ihn aber nicht davon abhielt, es gründlich zu tun*). Er war neugierig genug, um eine ausgedehnte Studienfahrt durch Europa zu machen. In seiner Zeit hielten die Amerikaner Reisen in die alte Welt zu Bildungszwecken ja auch noch für sinnvoll. 😉

~*~

Samuel Langhorne Clemens, wie Twain mit bürgerlichem Namen hieß, war einer der ersten ernsthaften Benutzer der damals brandneuen Schreibmaschine. Da er als Junge Schriftsetzer lernte, konnte er den Wert dieses Werkzeugs gut einschätzen. Und mithilfe seiner Fehlerberichte war der Hersteller Remington wahrscheinlich in der Lage, an seinen Maschinen die Kinderkrankheiten zu kurieren.

Ein Klick für den scharfen Blick sagt mehr als tausend Worte>

~*~

Durch die Benutzung dieser Erfindung haben wir mehr Lesestoff zur Verfügung, als ein Mensch in einem Leben verarbeiten kann. Nicht alles davon ist erwähnenswert, im Gegenteil… einiges könnte mehr Spaß bereiten, wenn es zu Papier-Fliegern oder -Schiffchen verarbeitet würde. Zum Glück verschwinden bescheuerte Bücher meist schneller aus unserer Erinnerung als die genialen…

obwohl ich mir für die ganz schlimmen Exemplare eventuell (hin und wieder…) den Frevel einer Bücherverbrennung vorstellen könnte 😛

Aber wie heißt es doch so schön? Was zu gar nichts nutzt… kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. 😉

~*~

Mark Twain dagegen hat ein Werk geschaffen, das tiefe Spuren hinterläßt. Tom und sein Trick mit dem Zaun, der ungebundene Huck Finn… der allen Zipfilisierungs-Versuchen widersteht. Kollektive Erinnerungen von uns allen. Da gibt es noch viel mehr, und inzwischen können sogar Buchseiten-Allergiker per Hörbuch an die Inhalte gelangen… dank Webseiten wie vorleser.net sogar umsonst.

Irgendwie bin ich nach der Überschrift und dem ersten Absatz reichlich vom Thema abgekommen… wenn Du das denkst, empfehle ich noch etwas Twain-Lesestoff: „Die Schrecken der deutschen Sprache*

Nun ja, lachen kann ich darüber nicht, daß unser Deutsch seit 1897 trotz Reformen nicht einfacher geworden ist. Immerhin ist sowas eine Barriere für fremdsprachige Leser. Wer sich mit „a little english“ versucht, durch komplexere englische Texte zu kämpfen… weiß was ich meine. Dabei hat diese Sprache nicht halb so viele Ausnahmen zu bieten wie unsere.  Die unregelmäßigen Verben, okay… was zum sturen Auswendiglernen. Bei uns ist schon die Verwendung des kleinen Wörtchens „sie“ mit all seinen verschiedenen Bedeutungen eine Lern-Gedulds-Aufgabe (eine weibliche, oder mehrere Personen? oder auch mehrere Gegenstände? ob da ein „h“ dranhängt, kann ich nicht hören… guckstu?)

Die junge Generation ist krass dabei… deutsch zu minimieren. Das will ich aber auch nicht.

Darum schnell ein paar schöne Wörter dranhängen: Der aller-aller-erste Tagebuch-Schreiber der Welt war Adam. Und Mark Twain hat’s nach langen Studien für uns übersetzt (ein wichtiges Dokument, das ca. 6000  Jahre später leider nicht mehr vollständig ist…)  „Auszüge aus Adams Tagebuch

Glücklicherweise erhalten blieb das Fragment „Ein Fisch namens Kain“ 😀

 

 

 

Bei so einem Bild

muß ich sofort an Zaphod Beeblebrox, den Präsidenten des Universums aus dem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ denken. Diese Brillen sehen exakt so aus, wie ich mir Zaphods Anti-Panik-Sonnenbrille vorstelle. Wenn der Träger etwas entdeckt, wovor er sich fürchtet… werden die Gläser komplett schwarz. Was man nicht sieht, kann einem auch keine Angst mehr einjagen 😉

Ergebnis: Don’t Panic 😀

So bebrillt können sie auch einer wenig rosigen Zukunft gelassen entgegen blicken… nichts Beunruhigendes in Sicht. Doch sie sollten dem Volke ausreichend Pangalaktischen Donnergurgler zu trinken geben, um es zu betäuben. Die Wirkung dieses Getränks (wie ein Schlag auf den Kopf, mit einem in hauchzarte Zitronenscheiben gewickelten Goldbarren… :) wurde auch im Film erklärt, der mir mal wieder ganz gut gefiel, als er neulich im TV lief. Da Douglas Adams aber eine Trilogie (in fünf Teilen 😉 schrieb… stellt die Verfilmung nur den Anfang der Story dar. Lesenswert ist das Gesamtwerk auf jeden Fall… für jeden, der sich gern in bizarre Welten versetzen läßt.

Gefunden habe ich das Photo (© REUTERS) in einem Artikel bei FazNet, der sich unter anderem damit befaßt, wie Politiker „gemacht“ werden.

Die Biographie des Gouvernators

hat jetzt der Spiegel-Journalist Marc Hujer zu Papier gebracht. Das will ich nicht wirklich auch noch lesen, wie der kleine Arnold sich aufgepumpt hat, um berühmt zu werden. Obwohl ich ihn als Running Man mochte… und auch der Terminator war nicht schlecht.

Dann heiratete er in den Kennedy Clan ein… und neue Verlockungen traten in sein Leben. Die Macht der Politik… ( …nachdem der Film-Cowboy Ronald Reagan es sogar bis zum P.O.T.U.S.* geschafft hatte…) Glück für uns Deutsche, daß Österreicher mit solchen Ambitionen heutzutage lieber nach Amerika gehen…

😉

*Protokoll-Abkürzung: President Of The United States

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