The Claws

So is my word for what some women do to their fingernails.

Oh, and they can’t do it themselves… the ultralong modeled things, painted with fine (tiny) artwork are only something for experts.

Manicure is a job field for the „broke girls“ everywhere. The ones, where the education in schools failed, mostly. A wide field, as we see:

Nail studios are „Ein-Tags-Fliegen“ (those small beautiful flies that live only one day)… in the scenery of our cities. One shop closed, two more opened. And, as this (art)work is not paying for the employees… the workers stay mostly broke.

Image and link: thx to New York Times

song link: Eintagsfliegen – Mona Mur & En Esch

Begnadigung

In Notwehr tötete eine Französin ihren brutalen Mann, nachdem der jahrelang der die gesamte Familie terrorisiert hatte.

Jacqueline Sauvage wurde damals für den begangenen Mord verurteilt, und mußte lange im Gefängnis sitzen. Gesuche auf Begnadigung hatten wenig Aussicht auf Erfolg, bis nun der französische Präsident François Hollande ihre Töchter empfangen hat. Sie berichteten ihm, was sie damals durchmachen mußten. Daraufhin hat er sofort entschieden, daß diesmal eine Begnadigung stattfinden muß.

Ziemlich vernünftig, damit hat Präsident Hollande ein deutliches Signal gesendet… an alle Familien-Tyrannen.

Mutig ist dieses Zeichen allerdings auch, ich hoffe nur, daß Frankreich nicht von „Serial Moms“ über-rannt wird. Damit will ich sagen, daß bestimmt serienweise Mütter schon einmal über Gattenmord nachdachten. 😉

Achja, und natürlich gibt es auch „mütterliche“ Tyrannen, nur daß deren geplagte Partner oft andere Auswege aus dem Dilemma finden.

Bevor ER sie tötet, geht er lieber… wäre jedenfalls (auch für SIE, an seiner Stelle) die unblutigere Lösung.

Reichtum

Wenn ich schon von relativen Werten schreibe (nichts anderes ist das Ergebnis einer Statistik nämlich), sollte ich erwähnen, daß die Zunahme des Kapitals der „Wohlhabenden“ und die Vermehrung derer, die „nichts haben“… wozu es neue Zahlen gibt… ein Effekt ist, der seit der Erfindung des Geldes stetig voranschreitet. Manch eine(r) sieht sich sogar schon am „Sterbebett des Kapitalismus“.

Der Reichtum selbst ist relativ, aus Sicht eines Mittel-losen Flüchtlings zum Beispiel, da wirkt schon bescheidener Wohlstand wie Reichtum.

Oder zu unseren Politiker-Pensionen… da fällt dem deutschen Rentner auch wenig ein. Jedoch, was die so besitzen sind ja nur Peanuts, verglichen mit jenem Politik-Super-Reichen Herrn Trump in Amerika.

Alles sehr relativ.

Der mit Donald T. verlinkte Artikel zeigt uns mal wieder: Nicht alles kann er für Geld kaufen, beispielsweise Megyn Kelly. Die Starmoderatorin des Senders hatte wohl schon eine „Diskussion“ mit ihm, und er legte keinen Wert auf eine Wiederholung.

Denn, sie hat Politik-Wissenschaften studiert. Er hingegen ist nur sowas wie ein Politik-Clown. (= sieht man deutlich daran, daß er sich Sarah Palin in die Mannschaft geholt hat)))

Mitleid mit Elite-Soldaten

So seltsam dies aussieht, nachdem ich es eingetippt habe… meine heutige Überschrift meine ich nicht ironisch.

Es geht um Navy-Seals. Die härtesten Jungs also, die Otto Normalbürger sich vorstellen kann. Gelesen habe ich darüber in der NewYorkTimes, wo ich eigentlich nur reinschaue, um ein wenig auf dem Laufenden zu sein. Jedenfalls, wenn es um die USA geht. Zwar haben wir in Europa auch Nachrichten von dort (genauso wie unsere eigenen Elite-Soldaten), aber meine Neugier sorgt immer dafür, daß ich mehr Quellen suche, wenn mich was interessiert.

Eigentlich habe ich keinerlei Sympathie für gelernte Mörder (so wurden die Jungs genannt, als ich Teenager war, auf Demos unterwegs und so). Allerdings ist Militär nun einmal ein Arbeitgeber, und wo Arbeits-Stellen immer seltener auf der Straße zu finden sind… entscheiden sich Männer einfacher dahingehend, auch so einen lebensgefährlichen Job zu übernehmen.

Die riskantesten Aufträge bekommen die Navy-Seals, und Risiko bedeutet Stress. Wer seine Kameraden (oder, oft noch schlimmer, seine Untergebenen) überlebt… hat hinterher mit Sicherheit einiges zu verarbeiten. Was der harte Kerl nicht gern zugibt. Klingt nach Klischee, ist aber leider dem Heldentum geschuldet. Sorgen eingestehen, oder gar deprimiert zu sein… passt nicht ins Bild.

Several dozen members of the Special Operations community have killed themselves over the last several years, usually after they have returned home or gotten out of the military.

Also, wenn sie es dann gar nicht mehr aushalten (und vorher, ganz wichtig: trotzdem ihren Job erledigt haben)… dann kommt es leider vor, daß sie selbst den Schlußstrich ziehen.

Shelter

from the mob… a student found in german new year’s melee. It came from an un-expected side: syrian refugees gathered around the frightened girl as a shield.

Not every foreign man is a bad guy. The same with our native men: Not all of them are angels.

Et Kütt…

Das ist Narralesisch und heißt: Es kommt

Was auf uns zukommt ist diesmal eine Karnevals-Saison unter verschärften Bedingungen. Durch die Medien-angeheizte Lage meinen einige, sie müßten aufrüsten, wenn sie dieses Jahr am Rosenmontags-Spaß und den folgenden Narreteien teilnehmen möchten.

Verständlich in meinen Augen, denn dort sind ja sozusagen ALLE vermummt. Was unter den ganzen bunten (und oft ausgestopften) Verkleidungen stecken mag, kann man nur vermuten. Mit sehr viel Glück ist es kein Bombengürtel (für sicherheitsbewußte Leute wäre diese Möglichkeit ausreichend, sich von solchen Maskeraden fernzuhalten).

Aber was will man machen, bald ist allerorten „Spaß befohlen“. Im TV sah ich eben eine Mutter, die für ihre feierwillige Tochter bei einem Waffenhändler einkaufte. „Sie studiert in Köln, ist 23… und möchte den Karneval genießen.“ Mamas Begründung für den Kauf von Pfefferspray (die am wenigsten sinnvolle Selbstverteidigungs-Waffe im Gedränge). Andere decken sich mit allem ein, was der legale Markt so bietet… Schockwaffen oder Schreckschuß-Pistolen haben momentan Hoch-Konjunktur.

Also, wer schon immer überlegt hat, welches Ziel das beste für einen Abenteuer-Urlaub wäre… hier ist mein Vorschlag:

Fasching in Schland.

Kulturschock

Das ist meiner Meinung nach unvermeidlich bei jedem Menschen, der seine Heimat verlässt… um sich in einem fremden Land wiederzufinden. Das auf der anderen Seite des Planeten liegt, womöglich. Mit den komplett anderen Sitten und Gebräuchen kennt Mensch sich dort nicht aus.

Soviel zur allgemeinen Einleitung… zu einem Thema mit lokaler Brisanz. Das fremde Land ist momentan nämlich unser Schland. Und die Menschen kommen her, weil sie denken, überall kann es nur besser sein als zuhause im Elend. Auch anfänglich freundliche Hilfs-Angebote unserer lieben Kanzlerin haben dazu beigetragen… wir leben (unwissentlich) im legendären Land, wo Milch und Honig fließen.

Was wir wissen, ist jedoch, daß immer mehr Polizei diese Quellen des Wohlstands bewacht (von wegen Personal-Abbau, das Gegenteil ist schon länger der Fall). Die Ordnungshüter sind schwer beschäftigt damit, einheimische Unholde zu verfolgen, die aus finanziellem Bedarf heraus mal kurz Geld-Automaten mit Feuerzeug-Gas in die Luft jagen und ähnliches. Tja, und einheimische Unholde wachsen im eigenen Land irgendwie nach, wie Unkraut zur Zeit. Treffen diese* dann mit Migranten zusammen (was hin und wieder in größeren Gruppen vorkommt)… Kulturschock auf beiden Seiten.

*Diese steht da, und es geht sowohl um unsere Bürger als auch um unsere Polizisten. Keiner ist vorbereitet auf Leute, die aus Gegenden mit „echtem Kampf ums Überleben“ stammen. Die außerdem, nun in „Sicherheit“ … überschwenglich werden. Eskalationen wie in Köln zu Sylvester… alle 24 Zeitzonen feiern Neujahr (auch in islamischen Staaten, siehe Hotelbrand in Dubai). Einige (hunderte, vor einem Hauptbahnhof) können und wollen sich nicht benehmen, besonders wenn sie (72? achnee, 108 Anzeigen gab es) paradiesisch bemalten und glitzernd dekorierten Jungfrauen begegnen… Testosteron macht böse Purzelbäume.

Die Aufpasser kamen ins Rotieren, niemand bekam die Situation in Griff. Nachträgliche Diskussionen führen nun dazu, daß unserer Regierung der Hintern heiß wird. Wie beim Frosch, der ruhig im sich langsam erwärmenden Wasser sitzt. Bis es dann kocht, und die Schenkelchen gar sind. Un-ausgegorene Ideen wie „viel mehr Polizei einstellen“ sind die erste Folge, anstatt die Organisation dieser Sicherheitskräfte logistisch zu durchdenken.

Logistik möchten Politiker bei der Verteilung der Zuwanderer anwenden, um Ghetto-Bildung zu verhindern. UND, natürlich haben sie alle wieder mal gute Ideen für verschärfte Gesetz-Gebung. Ein Werkzeug, das erhöhte Diskussions-Dauer nach sich zieht. Außerdem würden Gesetze auch erst später ziehen, und wir benötigen in dieser Situation schneller wirksame Maßnahmen.

*P.S. zum Zusammentreffen:

Da unsere inkompetenten Polizisten eindeutig überfordert wirken, haben sich schon Rocker und Hooligans hierzulande formiert. Was denen zur Problemlösung einfällt, weiß ich widerum schon ziemlich genau. Die sind Baseballfans… naja eigentlich mögen sie nur Baseball-Schläger.smiley_emoticons_barbar

Olympic Games

This is not the first time, that I wrote about them, have their origin where? Antique Greece… or Hellas (We have some greek friends).

Just now they talk about locations on TV, and the whole mobile circus was, what I had to criticise about it. When a wealthy country is the host, they do everything to earn more with „panem et circenses“ (another of my recurring themes).

But, if poorer people try to do the same…they always give more than they have. As with football (for americans: soccer) worldcups too… buildings mostly rot away useless afterwards. This issue is another cause for head-aches right now, seriously.

What I started with, is not forgotten by now… the path for the games seems logical for me. Not for some greeks perhaps, they like a pretty relaxed lifestyle… make even jokes under themselves about it. We germans have an in-built alarm-clock in their humor.

What, if the games find a home for longer time, where they came from. Installations needed only repairworks instead of complete new construction every time (my husband said that too, he is the craftsman here, and knows a lot about building sites).

He calls me a dreamer very often. So much books I’ve read, so much utopic ideas. Darling, you are right, methinks. A dreamer.

For bookworms:

Pierre Pelot – La Guerre Olympique (Der Olympische Krieg)

Vernebelungs-Taktik

in China, so heftig… daß ein Satellitenbild unter all dem Smog nur schwache Konturen vermuten läßt. Irgendwie werde ich ja den Verdacht nicht los, daß die da Abgas-resistente Lebensformen züchten 😉

Und Zweiflern der menschgemachten Erderwärmung könnte eine Rechenaufgabe auf die Sprünge helfen:

Weltbevölkerung – ca. 7 Milliarden Menschen

davon in China     – ca. 1,3 Milliarden

Also ein gar nicht kleiner Prozentsatz, für den Umweltschutz so etwas wie ein Fremdwort ist.

Dann war da noch das Leck, von einem Blogger in die Welt gesetzte Klimaprognosen (ein Report, der noch gar nicht veröffentlicht werden sollte). Ausgerechnet der Teil, der für Politiker aufbereitet wurde… nach Wichtigkeit sortiert und bewertet. Damit diese armen Leute auch ja ihren Kopf nicht so sehr anstrengen müssen, um eigene Schlüsse aus den Informationen zu ziehen.

Und nach uns… die Sintflut.

Deja Vu

für Cyberpunks… die asiatische Weltherrschaft? Bloß sah der Science Fiction Autor  Gibson die Zukunft in japanischer Hand, doch die Entwicklung lief etwas anders ab. Wo Geld gebraucht wird (das ist in Krisenzeiten ja praktisch überall), sind heutzutage schnell die Chinesen zur Hand.

Sie bepflanzen die raren fruchtbaren afrikanischen Ländereien mit Reis (für den Eigenbedarf natürlich).

Oder sie spielen internationales Monopoly, indem sie hier (in Athen) einen Hafen… und dort (in London) ein Stück Flughafen kaufen.

Der Drache schlägt seine Krallen in die Perle des Glücks…

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