What A Test

Ooops… I wanted to check the complications of my writings. On xkcd’s „Blag“ I found a tool called simplewriter.

This was the result, after I inserted a sentence (or two, three))). Scientific?

rofl (bitter laughter)

No Rhymes About Wealth

A translation of two posts I wrote in german, „Ungereimtes Zeug“ and „Reichtum“ (the links to other sites are only there).

No rhymes… oOor better said (prosaic) no lyrics

That’s the only thing coming to my mind, when I think about the actual politics of my home state. Because I am not as artistic in rhetoric*… as our chancellor usually is, I’m not able to hold endless lectures about issues of naturalness. Charity, in this case: „N√§chsten-Liebe“ , the german word can be translated with „love for your next person“, is an issue for instance, held pretty high by the christian (conservative) parties of our government.

There she was probably a little over the top shot.

Mrs. Merkel’s next persons… she forgot to think about the people of her state. Looks fine here, but there are problems with priorities. Before we can think about helping the others effectively, we should have solved some of them.

But for conclusions like that you need a little logic.

What we can not expect fom a woman, who has first studied physics… and then decided to enter a professional career, which had benefitted relatively little from what she once studied.

How about „Learning, for Life“ ?

*Angelas oratories are entertaining enough, so the audience won’t fall asleep. Refreshing, even when it takes some time to fill all those (word-) soap bubbles with warm air. Only, when we try to scan them for content… splash. Very fine mist**. Tiny drops of soapy liquid, and… air.

** we know the word „Mist“ in german too… but it doesn’t mean the same as fog here. Our „Mist“ is a mixed heap of crap from farm animals***.

***and: Yes, of course I recommend to read the book „Animal Farm“.

~~~~~

Wealth

While talking about relativity of issues (studies or statistics, who cares?), I should mention, that the growing capital of the rich people, as well as the growing numbers of the poor (the media had new statistics)… that’s an issue as old as the invention of money itself. Some people even predict the „Dying Bed Of Capitalism“ (dunno, if this is a good phrase in english, just translated the words ūüėČ

Wealth is relative too, from the viewpoint of a broke refugee… a little middle class comfort looks like heaven.

Or, what our politicians receive as pension, a senior citizen can only dream of an old-age pension like that. What our government calls wealth is only peanuts, when I compare it with this political billionaire, Mr. Trump in America.

Everything is relatively relative.

The report which I linked with Donald T. shows us: He can not buy everything for his money, see Megyn Kelly. The star presenter of a tv channel already had a discussion with him, and he didn’t want to make this experience one more time.

Notice: She has studied political science. He however, is only a kind of political clown (= a clear sign for this fact is, that he has recruited Sarah Palin for his team))).

Gäste

So möchte ich normalerweise die Leute nennen, die momentan Zuflucht suchen bei uns. Denn, sie wurden ja eingeladen. Persönlich sozusagen, von unserem Staats-Oberhaupt.

Da, wo sie herkommen… wird in Friedenszeiten traditionell die Gastfreundschaft* sehr GROSSgeschrieben. Das geht soweit, da√ü der Gastgeber einen Gast vor seinen Feinden (den Feinden des Gastes) besch√ľtzt. Denn, was dort ebenso traditionell ist, sind unsichere Friedenszeiten.

Was wir im allgemeinen Sprachgebrauch „Moslems“ nennen, ist einerseits ein Gemisch von V√∂lkern (asiatisch, arabisch, afrikanisch, und einige entferntere). Andererseits ist ihr Glaube, der Islam, auch alles andere als einheitlich (sunnitisch oder schiitisch, plus andere Splittergruppen).

Die differenzierte Sichtweise dieser Gruppierungen auf die Auslegung des gemeinsamen Glaubens… f√ľhrt dann wozu? Ach, logisch: Differenzen.

Diese Aus-Einander-Setzungen, unter zus√§tzlichem Druck milit√§rischer Fremd-Eins√§tze (genannt: Stabilisierungs- und Hilfsmissionen)… kochen immer h√∂her… denn ein neuerer Spieler probiert nun, alle Islam-Gl√§ubigen zu vereinen. In einem Kunstgebilde namens Islamischer Staat.

Kein Wunder also, daß ernsthaft am Leben hängende Menschen versuchen, einen sicheren Ort zu erreichen.

Da√ü unser weibliches Staatsoberhaupt die Menschlichkeit am liebsten voranstellt, wundert mich ja auch nicht sehr (wenn man durch ihre Wort-Nebel-B√§nke durchgestiegen ist, ist das mit der Menschlichkeit der Kern der Aussage, wenig N√ľtzliches zur Situation ist sonst dabei). Und, wirtschaftliche Sicherheit war schon immer ihre Parade-Disziplin. Ohne R√ľcksicht auf Verluste anderer L√§nder, alle sollten so „gut“ wie Schland wirtschaften. Klar, uns geht es Spitze, ganz sicher hier.

Nur, in unserem Volke gibt es Unzufriedene, die probieren schon l√§nger, sich zu vereinigen. Und manche von denen… die pfeifen leider auf Menschlichkeit.

*Gastfreundschaft ist dadurch nichts, womit Deutschland momentan glänzen kann.

Mist…

In diesem Falle ist das englisch f√ľr Nebel ūüėõ

Eigentlich sollte ich mir hier Smilies sparen, weil das herum-stolpern im Nebel politischer Aussagen leider so gar nicht lustig ist.

Oder doch?

P.S.: Wenn ich das W√∂rtchen „man“ benutze, ist es √ľbrigens auch im englischen Sinne, also als „Mensch“ zu verstehen ūüėČ

 

Reichtum

Wenn ich schon von relativen Werten schreibe (nichts anderes ist das Ergebnis einer Statistik n√§mlich), sollte ich erw√§hnen, da√ü die Zunahme des Kapitals der „Wohlhabenden“ und die Vermehrung derer, die „nichts haben“… wozu es neue Zahlen gibt… ein Effekt ist, der seit der Erfindung des Geldes stetig voranschreitet. Manch eine(r) sieht sich sogar schon am „Sterbebett des Kapitalismus“.

Der Reichtum selbst ist relativ, aus Sicht eines Mittel-losen Fl√ľchtlings zum Beispiel, da wirkt schon bescheidener Wohlstand wie Reichtum.

Oder zu unseren Politiker-Pensionen… da f√§llt dem deutschen Rentner auch wenig ein. Jedoch, was die so besitzen sind ja nur Peanuts, verglichen mit jenem Politik-Super-Reichen Herrn Trump in Amerika.

Alles sehr relativ.

Der mit Donald T. verlinkte Artikel zeigt uns mal wieder: Nicht alles kann er f√ľr Geld kaufen, beispielsweise Megyn Kelly. Die Starmoderatorin des Senders hatte wohl schon eine „Diskussion“ mit ihm, und er legte keinen Wert auf eine Wiederholung.

Denn, sie hat Politik-Wissenschaften studiert. Er hingegen ist nur sowas wie ein Politik-Clown. (= sieht man deutlich daran, daß er sich Sarah Palin in die Mannschaft geholt hat)))

Statistics

The subject of my former german post… is a very relative issue.

Take two people, one has nothing. The other one has two billions.

Statistic gives us two people again. Each one has a billion.

Magic? No. Financial idiocrazy.

Statistiken

und Statistiker, das ist nichts, worauf ich mich verlasse.

Aber, wenn ein Finanz-Fachmann einen Vortrag √ľber die Krise, Ursachen und Folgen h√§lt… da muss ich zuh√∂ren. Und auch Prof. Dr. Heiner Flassbeck in sehr vielen Punkten zustimmen, weil ich sogar als Finanz-Laie ziemlich gut verstehe, worauf das alles hinausl√§uft.

Er hat informative Grafiken auf Lager, die obige zur Arbeitslosigkeit sieht sogar sehr gut aus (f√ľr Deutschland, gemessen an anderen). Leider wei√ü fast jeder hierzulande, wie diese Statistik sch√∂n-geschummelt wird. Ein gro√üer Teil der arbeitslosen Bev√∂lkerung wird von √Ąmtern in Ma√ünahmen zur (Weiter)Bildung oder Wiedereingliederung (in den Arbeitsmarkt) gesteckt. Damit fallen sie aus so einer Statistik heraus, und darum sieht diese Kurve viel besser aus, als sie tats√§chlich ist.

Zwar kann man sagen, die Leute haben hinterher bessere Karten bei der Jobsuche… theoretisch. Es kommt dabei aber immer auf den einzelnen an, und der f√§llt manchmal durchs Raster. Au√üerdem wird die Problematik nicht behoben durch die ganzen Ma√ünahmen. Nur in die Zukunft verschoben. Eine Zukunft mit mehr Arbeitspl√§tzen, hoffen die Verschieber wohl.

Als PostScriptum an dieser Stelle ein Zitat von J.F.Kennedy:

Im Chinesischen besteht das Wort Krise aus zwei Zeichen.

Das eine bedeutet Gefahr. Das andere Gelegenheit.

Sollte jemand die oben verlinkten Video-Vortr√§ge bis zum Ende angesehen haben… Diese Gefahr w√§re die Gelegenheit f√ľr uns (das Volk)… richtig laut an die riesige K√§seglocke in Berlin zu klopfen. Die Kuppel, unter der unsere Regierung sitzt, und wo die Insassen (drau√üen ewig abgeschirmt durch Gorillas in Anz√ľgen) sehr wenig Kontakt zur Realit√§t haben.

 

Weil ich…

ein M√§dchen bin (und auch noch ein altes…)))

Deshalb lese ich in letzter Zeit h√§ufiger, was andere Frauen zur aktuellen Lage schreiben. Manche sind naiv, andere wissen doch ziemlich genau, wo der Hase im Pfeffer liegt. Unsere Emanzipation ist noch nicht so alt… und das Patriarchat hat Probleme damit, loslassen von Privilegien und althergebrachten Sitten f√§llt schwer.

Mindestens genauso schwer f√§llt es mancher Frau, die sich gut aufgehoben f√ľhlte als bessere H√§lfte ihres Mannes… wenn sie (egal aus welchem Grund) alleine dasteht, und selbst Entscheidungen treffen soll. Vorher musste sie bestenfalls nur zustimmen, nun soll sie „ihren Mann stehen“, ohne m√§nnliche Hilfe. Wenn sie von Muttern keine Selbst√§ndigkeit gelernt hat, wird das ein sp√§ter Lernproze√ü, notgedrungen.

Notgedrungen ist auch mein Interesse an weiblichen Schreiberinnen, die durchaus zu diesem Lernproze√ü beitragen k√∂nnten. Wie diese hier, aus der Schweiz: Salome M√ľller

Zu diesem Artikel sind interessante Kommentare aufgelaufen, bei einigen ist der „kleine Unterschied“ deutlich herauszulesen. Und mancher Herr Kommentator schiebt flei√üig den schwarzen Peter weiter (die B√∂sen m√ľssen nat√ľrlich nur diese Fremden sein, wir hier doch nicht).

Mitleid mit Elite-Soldaten

So seltsam dies aussieht, nachdem ich es eingetippt habe… meine heutige √úberschrift meine ich nicht ironisch.

Es geht um Navy-Seals. Die h√§rtesten Jungs also, die Otto Normalb√ľrger sich vorstellen kann. Gelesen habe ich dar√ľber in der NewYorkTimes, wo ich eigentlich nur reinschaue, um ein wenig auf dem Laufenden zu sein. Jedenfalls, wenn es um die USA geht. Zwar haben wir in Europa auch Nachrichten von dort (genauso wie unsere eigenen Elite-Soldaten), aber meine Neugier sorgt immer daf√ľr, da√ü ich mehr Quellen suche, wenn mich was interessiert.

Eigentlich habe ich keinerlei Sympathie f√ľr gelernte M√∂rder (so wurden die Jungs genannt, als ich Teenager war, auf Demos unterwegs und so). Allerdings ist Milit√§r nun einmal ein Arbeitgeber, und wo Arbeits-Stellen immer seltener auf der Stra√üe zu finden sind… entscheiden sich M√§nner einfacher dahingehend, auch so einen lebensgef√§hrlichen Job zu √ľbernehmen.

Die riskantesten Auftr√§ge bekommen die Navy-Seals, und Risiko bedeutet Stress. Wer seine Kameraden (oder, oft noch schlimmer, seine Untergebenen) √ľberlebt… hat hinterher mit Sicherheit einiges zu verarbeiten. Was der harte Kerl nicht gern zugibt. Klingt nach Klischee, ist aber leider dem Heldentum geschuldet. Sorgen eingestehen, oder gar deprimiert zu sein… passt nicht ins Bild.

Several dozen members of the Special Operations community have killed themselves over the last several years, usually after they have returned home or gotten out of the military.

Also, wenn sie es dann gar nicht mehr aushalten (und vorher, ganz wichtig: trotzdem ihren Job erledigt haben)… dann kommt es leider vor, da√ü sie selbst den Schlu√üstrich ziehen.

Ungereimtes Zeug

oOoder, besser gesagt (ganz prosaisch): nichts Gedichtetes

Das ist das Einzige, was mir zu unserer einheimischen Politik zur Zeit einf√§llt. Da es mir an den Rhethorik-K√ľnsten* mangelt, die unsere Kanzlerin so an den Tag legt, bin ich nicht in der Lage, un-endliche Vortr√§ge zu Selbst-Verst√§ndlichkeiten zu halten. N√§chstenliebe (eins der Dinge, die unsere christlichen Parteien so hoch sch√§tzen) zum Beispiel…

Da ist sie wohl ein wenig √ľber das Ziel hinausgeschossen.

Ihre Nächsten, das wäre ja zuerst das Volk, dessen Staat sie zu dienen gelobt hat. Erst, wenn hier alles geregelt wäre, könnten wir daran denken, auch anderen zu helfen.

Doch, solche Gedankengänge setzen eine gewisse Logik voraus.

Was wir nicht erwarten k√∂nnen, von einer Frau, die zuerst mal Physik studiert hat. Immerhin… hat sie danach doch einen Beruf ergriffen, der eher wenig profitiert von dem, was sie mal studierte.

Wie war das, mit dem Lernen, f√ľr’s Leben?

*Angelas Rede-Gewandtheit reicht aus, eine Zuh√∂rerschaft nicht einschlafen zu lassen. Gerne wirkt das w√§hrend l√§ngerer Ansprachen, erfrischendes Phrasen-Dreschen. Nur, wenn wir probieren, hinterher die Spreu vom Weizen zu trennen…

Kaum ein Korn in Sicht.

oder: Viel Krach um Nichts.

P.S.

I have to thank xkcd, their stick(wo)men are a purrfect illustration to the words of this article.

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