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I occasionally have to think about language, when I’m not sure how to express my anger. There is a hook hidden in anger. It can hurt.

And, as I think about world in terms like kindergarden… never beat the young ones, please.

So I often decide, to take things making me angry with humor.

British, dark black humor.

„GalgenHumor“ . . .

Wenn mich etwas sehr ärgert, versuche ich die lustige Seite zu finden.

Der Kindergarten unserer „Zivilisation“ ärgert mich gewaltig, und auf den Verantwortlichen herumzuklopfen, kann in Verleumdungsklagen enden.

Deshalb mache ich lieber böse (manchmal darum unfreiwillig alberne) Witz-Beiträge. Öfter auf englisch, weil ich vermutlich früher schon viel zuviel Monty Python abgekriegt habe.

 

Statistiken

und Statistiker, das ist nichts, worauf ich mich verlasse.

Aber, wenn ein Finanz-Fachmann einen Vortrag über die Krise, Ursachen und Folgen hält… da muss ich zuhören. Und auch Prof. Dr. Heiner Flassbeck in sehr vielen Punkten zustimmen, weil ich sogar als Finanz-Laie ziemlich gut verstehe, worauf das alles hinausläuft.

Er hat informative Grafiken auf Lager, die obige zur Arbeitslosigkeit sieht sogar sehr gut aus (für Deutschland, gemessen an anderen). Leider weiß fast jeder hierzulande, wie diese Statistik schön-geschummelt wird. Ein großer Teil der arbeitslosen Bevölkerung wird von Ämtern in Maßnahmen zur (Weiter)Bildung oder Wiedereingliederung (in den Arbeitsmarkt) gesteckt. Damit fallen sie aus so einer Statistik heraus, und darum sieht diese Kurve viel besser aus, als sie tatsächlich ist.

Zwar kann man sagen, die Leute haben hinterher bessere Karten bei der Jobsuche… theoretisch. Es kommt dabei aber immer auf den einzelnen an, und der fällt manchmal durchs Raster. Außerdem wird die Problematik nicht behoben durch die ganzen Maßnahmen. Nur in die Zukunft verschoben. Eine Zukunft mit mehr Arbeitsplätzen, hoffen die Verschieber wohl.

Als PostScriptum an dieser Stelle ein Zitat von J.F.Kennedy:

Im Chinesischen besteht das Wort Krise aus zwei Zeichen.

Das eine bedeutet Gefahr. Das andere Gelegenheit.

Sollte jemand die oben verlinkten Video-Vorträge bis zum Ende angesehen haben… Diese Gefahr wäre die Gelegenheit für uns (das Volk)… richtig laut an die riesige Käseglocke in Berlin zu klopfen. Die Kuppel, unter der unsere Regierung sitzt, und wo die Insassen (draußen ewig abgeschirmt durch Gorillas in Anzügen) sehr wenig Kontakt zur Realität haben.

 

Im Sandkasten

German for: In the sandbox… that’s the planning area of international war-theaters as well as a wellness place in a german kindergarten.

Strange connection? No, not really. Looking at historical wars in europe, we can still see, who had the bigger shovel then. It was used to draw some new borders.

Naturally, some were hurt by those shovels too. Big sandbox, our europe. Lots of players all around, early escapes to a „new world“ have beeen reported.

And, no matter how old we feel in our civilisation… industrial development as fast as ours shows clearly: we are not clean until now, still need diapers, some of us.

And what would I do in a sandbox? What programmers do, try something new, or so. In my menu to the right, below the calendar you find „Seiten“ , sides where I test things… in this case storytelling (with some help, you’ll see). Not in my native language, since more people understand english, even in europe :)

Heidnisch

ist der ganze Karnevalskram… diese Rituale wurden schon zu menschlichen Früh-Zeiten abgehalten. Um die letzten Geister der ungemütlichen, dunklen Jahreszeit zu vertreiben. Im Winter war die Sterbe-Rate höher.

Um auf andere Gedanken zu kommen, und die Energie für kommende Aufgaben aufzufrischen, hilft wildes Feiern (incl. Erholung vom Kater). Das war schon immer so.

Denke ich über heidnische Rituale nach, wundere ich mich manchmal, wie leicht sie von monotheistischen Religionen assimiliert wurden. Nicht das warum (einfache Vereinnahmung neuer gläubiger Menschen) … ich frage mich eher, ob niemand den tieferen Sinn hinterfragt hat. Heutzutage ist er verschwunden unter bonbonwerfenden Festwagen.

Fast hätte ich eben „bombenwerfend“ geschrieben. Denn das kommt bei „Monotheisten“ gerade nicht so selten vor. Egal, wie sie ihren einzigen Gott nun nennen. Ebenso gleichgültig, daß sie sicher sind, es kann überhaupt keinen anderen Gott geben. Wenn anders-sprachige Monotheisten ihrem einzigen Gott einen eigenen Namen gegeben haben… ist es unmöglich derselbe wie der eigene.

 

Vorher – Hinterher

Ein Element der (mir verhaßten) Werbung sind diese Bilder… Auf denen sieht man, wie Produkte sich (angeblich) auf ihre Anwender auswirken sollen: der Mensch wird dort schlanker, schöner u.s.w.

Leider ist es so, daß solche Aufnahmen nicht der Realität entsprechen… dank Bild-Bearbeitung kann die Werbe-Branche uns allerlei vorgaukeln. Selbst schuld, wer all das glaubt… und dann sein Geld verschwendet. Denn diese Scharlatanerie ist leider nicht im Geringsten nützlich für den Einzelnen. Sie bringt nur Geld in die Kassen der Scharlatane, die uns mit Pillen, Pulvern und Wässerchen eindecken wollen. Sogar Operationen sollen uns heutzutage „verbessern“. Leider wird niemand jünger.

Das war ja auch schon zu Goethes Zeiten so: es zählt nur der schöne Schein. Wer nicht zu den „beautiful people“ gehört, möchte natürlich glauben, daß es etwas gibt… was ihm hilft. In Wirklichkeit ist das Ganze nicht SO einfach. Die Natur sorgt (ganz normal) für Veränderungen, und selten zum Besseren. Mein Spiegel zeigt es mir deutlich: Fältchen und Falten. Graue Haare und Strähnen. Das Ergebnis meiner Lebensjahre nun einmal.

Und, warum ich Goethe erwähnte? Der größte Dichter und Denker meiner Muttersprache ist in meinem kleinen Literatur-Schatzkästchen auch vertreten, und zwar mit einem über 100 Jahre alten Werk. Kein sehr wertvoller Schatz (finanziell betrachtet), da es auch damals schon Massenproduktion gab. Für weniger betuchte Wissensdurstige hat ein Verlag Auszüge aus dem „Faust“ in hoher Auflage zu geringem Preis herausgebracht. Diese sind auch heute noch günstig in Antiquariaten zu bekommen (wo ich mich mich mal nach dem Wert erkundigt habe).

Name des Werkes: Faust=Brevier (zweizeilig, mit doppeltem Bindestrich… der Schriftsatz ist sowas von „oldschool“)))

Goethe – vor und nach Faust

Und, es enthält nur 2 (!!) Bilder, die damals üblichen Portäts per Scherenschnitt. Motiv: Der Dichter zu Anfang seiner Dichtung (ich rede immer noch von Faust und seinem Mephistopheles) . . . und nach Vollendung dieses Werkes. Die Jahre, die darüber hingingen, kann man auch ohne Photo gut erkennen. Der Lauf des Lebens eben.

 

Olympic Games

This is not the first time, that I wrote about them, have their origin where? Antique Greece… or Hellas (We have some greek friends).

Just now they talk about locations on TV, and the whole mobile circus was, what I had to criticise about it. When a wealthy country is the host, they do everything to earn more with „panem et circenses“ (another of my recurring themes).

But, if poorer people try to do the same…they always give more than they have. As with football (for americans: soccer) worldcups too… buildings mostly rot away useless afterwards. This issue is another cause for head-aches right now, seriously.

What I started with, is not forgotten by now… the path for the games seems logical for me. Not for some greeks perhaps, they like a pretty relaxed lifestyle… make even jokes under themselves about it. We germans have an in-built alarm-clock in their humor.

What, if the games find a home for longer time, where they came from. Installations needed only repairworks instead of complete new construction every time (my husband said that too, he is the craftsman here, and knows a lot about building sites).

He calls me a dreamer very often. So much books I’ve read, so much utopic ideas. Darling, you are right, methinks. A dreamer.

For bookworms:

Pierre Pelot – La Guerre Olympique (Der Olympische Krieg)

Vergraben & Vergessen

wäre in vielen Problemfällen erstrebenswert.

Doch beim Strahlenmüll ist es sicherlich besser, die Lagerstätte mit Kennzeichen zu versehen. Falls (in ferner Zukunft) nachfolgende Generationen Ausgrabungen machen… diese Endlager (über deren Eignung und Lage ja immer noch Diskussionen stattfinden*) sind schließlich keine Schatzhöhlen.

*Leider ist keine Spur von Beschleunigung dieses Vorgangs in Sichtweite. Als ob die Verantwortlichen große Scheuklappen tragen würden. Immerhin ist es langsam nötig, sich Gedanken zu machen, wo bald die Energie-Wende bedingt abgewrackten Kernkraftwerke hinkommen sollen.

Bald… daß heißt nach „Abkühlung“ des strahlenden Schrotts (auf Arbeits-„Temperatur“), die naturgemäß einige Jahre in Anspruch nimmt. Diese Zeit sollte genutzt werden, und zwar nicht bloß zum Palavern. Untersuchungen zur Sicherheit von Standorten sind viel wichtiger.

So ungern wir das alle haben wollen… Endlager brauchen wir.

Außerdem… wer weiß, ob die zukünftigen Technologien nicht sogar Verwendung haben für das Zeug. Da käme dann wieder die oben erwähnte Markierung ins Spiel. Bloß als Wegweiser.

Archäologie

fördert oft interessantes Zeug zutage… uralte Einkaufs-Zentren, die damals einfach Märkte hießen zum Beispiel. Manchmal mache ich mir Gedanken über die zukünftigen Archäologen, die irgendwann einmal versuchen könnten, unsere Zeit wieder auszubuddeln. Hoffentlich stoßen die dann nicht zufälligerweise auf die Asse

Noch eins…

Wenn ich schon dabei bin, mit Literatur-Auszügen um mich zu hauen… kann ich es auch gleich richtig machen. Denn in diesem Buch gibt’s nicht nur Cartoons, sondern auch Informationen. Zum Beispiel:

101 Dinge, die man mit einem toten Computer anstellen kann

Es fällt schon schwer, für einen funktionierenden Computer Verwendung zu finden (1983!), aber was würdest du mit einem anfangen, der nicht funktioniert?

1.   Benutze ihn als Melkschemel.

2.   Halte Goldfische in ihm.

3.   Benutze ihn als Spiegel.

4.   Bewahre Gebäck in ihm auf.

5.   Polstere ihn auf und mache ihn zum Kopfkissen (rofl).

6.   Benutze ihn zur Baustellensicherung.

7.   Nimm ihn als Übungsziel.

8.   Mache ihn zum Anker für dein Boot.

9.   Bocke dein Auto mit ihm auf.

10. Bewahre deine Socken in ihm auf.

11. Nimm ihn als Behälter für Fusseln.

12. Schicke ihn einem Feind.

13. Laß deinen Chihuahua in ihm wohnen.

14. Züchte Bienen in ihm.

15. Benutze ihn als Ameisenfarm.

16. Benutze ihn als Ameisenfalle.

17. Verpachte ihn als Wanzen-Motel.

18. Stelle ihn unter ein wackelndes Tischbein.

19. Koche Gemüse in ihm.

20. Forme Hüte auf ihm.

21. Lege deine Perücke über ihn.

22. Sprich mit ihm, wenn du keine Gegenrede willst.

23. Bewahre Zuckerpillen in ihm auf.

25. Locke mit ihm einen E.T. aus dem Wald.

26. Setz dich drauf.

27. Benutze ihn als Fußbank.

28. Stelle ihn vor die Haustür als Milchflaschenbehälter.

29. Benutze ihn als Briefkasten.

30. Mache einen Holzkohlengrill aus ihm.

31. Benutze ihn als Abfallkorb.

32. Pflanze Blumen in ihm.

33. Züchte Pilze in ihm.

34. Wirf mit ihm nach einer miauenden Katze.

35. Fülle ihn mit Katzenstreu . . .

36. Beerdige ihn.

37. Stelle ihn als Skulptur auf ein Podest.

38. Fülle ihn mit Vogelfutter und hänge ihn in einen Baum.

39. Bronziere ihn und stelle ihn auf den Kaminsims.

40. Schieße ihn in eine Erdumlaufbahn.

41. Wirf ihn aus einem Fenster im ersten Stock auf einen Hausierer.

42. Bewahre Rezepte in ihm auf.

43. Benutze ihn als Vogelkäfig.

44. Sammle Knöpfe in ihm.

45. Mache Popcorn in ihm.

46. Nimm ihn als Räucherbüchse für Weihrauch.

47. Nimm ihn für einen Spaziergang an die Leine.

48. Laß ihn auf einer Parkbank stehen.

49. Benutze ihn als Toaster.

50. Stelle ihn auf Räder und benutze ihn als Einkaufswagen.

51. Bewahre deine Pfeifen in ihm auf.

52. Benutze ihn als Zeitschriftenständer.

53. Benutze ihn als Türstopper.

54. Benutze ihn als Brotbehälter.

55. Sammle Kleingeld in ihm.

56. Lege alte Briefe in ihm ab.

57. Funktioniere ihn in einen Käfig für Rennmäuse um.

58. Mache einen Nähkasten daraus.

59. Verbrenne Kerosin in ihm und benutze ihn als tragbares Heizgerät.

60. Melde ihn für einen Wettbewerb zum Abfall des Monats an.

61. Spiele Bowling mit ihm.

62. Schieße ihn in den Weltraum.

63. Benutze ihn als Seifenschale.

64. Trage ihn als Tauchhelm.

65. Verkaufe ihn als Götzen an australische Ureinwohner (sry).

66. Verpasse ihm einen Griff, und treibe Pfähle mit ihm ein beim Wasserbau.

67. Besorge dir noch einen, daß du zwei hast.

68. Fülle ihn mit Eiswürfeln und kühle dein Bier darin.

69. Benutze ihn als Wandleuchter.

70. Laß ihn als Mobile von der Decke hängen.

71. Überzeuge einen Polen,  daß er noch tut (sry).

72. Halte deinen Kanarienvogel in ihm.

73. Laß ihn schrumpfen und fasse ihn in einen Ring.

74. Vergrößere ihn und lebe in ihm.

75. Versieh ihn mit einer Inschrift und verwende ihn als Grundstein.

76. Schicke ihn ins Silicon Valley zurück.

77. Benutze ihn als Hummerfalle.

78.Vertäue dein Boot an ihm.

79. Verkaufe ihn ans Pentagon – dort wird er ohnehin überflüssig.

80. Mixe Eistee in ihm.

81. Benutze ihn als Tennis-Trainingswand.

82. Versieh ihn mit Farbklecksen, und stelle ihn in die Staatsgalerie.

83. Baue die Einzelteile aus, und gründe dein eigenes Computerunternehmen.

84.Verkaufe ihn als neue Technologie nach Japan (?).

85. Schenk ihn dem Forschungsministerium.

86. Nimm ihn als Begrenzung für PKW-Teststrecken.

87. Benutze ihn als Kühlerschmuck.

88. Tapeziere ihn.

89. Versieh ihn mit gußeisernen Verzierungen, und gib ihn einem Italiener  für seinen Garten (sry).

90. Gib ihn bei der Kollekte im sonntäglichen Gottesdienst.

91. Mache aus ihm einen kleinen Straßenverkaufsstand.

92. Verwende ihn als Mausoleum für Zwerge.

93. Benutze ihn als Hackklotz.

94. Bringe ihn mit dem Aufkleber „Zerbrechlich“ ins Postnetz.

95. Laß ihn auf dem Autorücksitz liegen, und schließe dein Auto nicht ab.

96. Verwende ihn als Schirmständer.

97. Verlasse den Bus eine Haltestelee früher als er.

98. Sag deinen Freunden, du hättest einen Mikrowellenherd.

99. Bestatte deinen Hund in ihm.

100. Überziehe ihn mit Zuckerguß und beteilige dich an einem Tortenwettbewerb.

101.Wenn du ihn aber loshaben willst: Versuch ihn zu reparieren.

mein P.S.: Die kleinen Entschuldigungen sind auf meinen strikten Anti-Rassismus zurückzuführen.

Geliehene Federn…

da habe ich einer Bekannten ein Buch geliehen, und was macht sie? Setzt einfach ein Bild daraus ins Netz. Ohne die Herausgeber zu fragen, ob sie das überhaupt darf. Wenigstens die Referenzen sind angegeben… allerdings ist  der Verfasser unerwähnt geblieben. Der heißt nämlich D.J. Arneson.

Schöner schwarzer Humor (aus derselben Quelle)

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