Weil ich…

ein Mädchen bin (und auch noch ein altes…)))

Deshalb lese ich in letzter Zeit häufiger, was andere Frauen zur aktuellen Lage schreiben. Manche sind naiv, andere wissen doch ziemlich genau, wo der Hase im Pfeffer liegt. Unsere Emanzipation ist noch nicht so alt… und das Patriarchat hat Probleme damit, loslassen von Privilegien und althergebrachten Sitten fällt schwer.

Mindestens genauso schwer fällt es mancher Frau, die sich gut aufgehoben fühlte als bessere Hälfte ihres Mannes… wenn sie (egal aus welchem Grund) alleine dasteht, und selbst Entscheidungen treffen soll. Vorher musste sie bestenfalls nur zustimmen, nun soll sie „ihren Mann stehen“, ohne männliche Hilfe. Wenn sie von Muttern keine Selbständigkeit gelernt hat, wird das ein später Lernprozeß, notgedrungen.

Notgedrungen ist auch mein Interesse an weiblichen Schreiberinnen, die durchaus zu diesem Lernprozeß beitragen könnten. Wie diese hier, aus der Schweiz: Salome Müller

Zu diesem Artikel sind interessante Kommentare aufgelaufen, bei einigen ist der „kleine Unterschied“ deutlich herauszulesen. Und mancher Herr Kommentator schiebt fleißig den schwarzen Peter weiter (die Bösen müssen natürlich nur diese Fremden sein, wir hier doch nicht).

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