Utopic Ideas

The most problems of our society root in differences, obvious are the financial ones. When we look deeper, there is more to see.

Only, on the surface… there are waves. Turbulences underwater, but we have to dive through theological swarms of jellyfish (not easy to grab, some of them sting)…

to reach fields of commercial algae, building a labyrinth. When we found a way through, what do we find?

A bottom line, very active, filled with financial mud.

German expression for a loop like that is „Teufels-Kreis“.

I have seen a way out, Gene Roddenberry found it in the last century.

Kirk and Spock didn’t know money any more.

 

P.S.: I’d really love to discuss this idea with some people. In this place, and not below any other article of my blog. Sometimes I think, my commentators have totally lost their orientation in this digital jungle…

*~*~*

So l├Âng, and thanks for all the fish ­čśŤ

Eine Gl├╝cks-Katze…

und nicht dreifarbig (wie die aus China*, sondern in schwarz) lebt in Rom und hei├čt Tommasino. Nicht ganz so sch├Ân ist, da├č daf├╝r zuerst sein 94j├Ąhriges Frauchen ins Gras bei├čen mu├čte. Doch nun ist der Kater ein Erbe von Millionen-Werten (inklusive wertvoller Kunstwerke).

Was nat├╝rlich die Neider auf den Plan ruft. Ganz besonders in Krisen-Zeiten wie diesen… klar, da├č ihm kaum jemand diesen Reichtum g├Ânnt. Dabei wurde er ja nicht einmal gefragt, denn vermutlich h├Ątte er viel lieber das Frauchen behalten.

*urspr├╝nglich waren, sollte ich nicht vergessen zu erw├Ąhnen. Heutzutage kann man ja fast ├╝berall diese kitschigen Wackel-Pfoten-Dinger aus Plastik oder Metall kaufen. Sie sollen auch Gl├╝ck bringen. Das bezweifle ich doch stark, da liegt das Gl├╝ck h├Âchstens in den Kassen-Schubladen der Hersteller.

Trojaner…

die sind im wirklichen Leben keine ehrenhaften Krieger, nicht in unserer technischen Zeit. Eher eine Art Ratten, derma├čen hinterh├Ąltig, da├č Paranoia durchaus begr├╝ndet ist. Fraglos. Sehr oft begegnen sie einem dort, wo man sich ablenken m├Âchte, auf den Tummel-pl├Ątzen f├╝r Spiels├╝chtige. Eine Art von „Trojanischem Pferd“… blo├č da sitzen keine tapferen Griechen in dem Spielzeugpferdchen. Wenn man im Geschichts-Unterricht ein wenig gelernt hat, wei├č man, wie hinterh├Ąltig h├╝bsche schmeichelnde Geschenke sein k├Ânnen.

Zum letzten Mal

durfte heute die Raumf├Ąhre Endeavour der Erdanziehung entkommen. Obwohl das Reiseziel ISS einen interessanten Blickwinkel auf unseren Heimatplaneten bietet, w├╝rde ich die Strapazen, denen die Besatzung beim Start ausgesetzt ist, daf├╝r nicht in Kauf nehmen… der Ritt auf so einer potentiellen Bombe w├Ąre gar nicht gut f├╝r meine Nerven.

Wegen der vielen Checks vor dem Abheben mu├čte die Mannschaft schon mehr als eine Stunde vorher im Cockpit auf den R├╝cken geschnallt werden, die Nase gen Himmel gerichtet. ├ťber die Menge an Explosivstoffen unter dem Hintern denkt man da lieber nicht so intensiv nach.

Beeindruckende Bilder waren es trotzdem. Die gewaltigen Energien, die freigesetzt wurden, haben das Shuttle in 8 Minuten auf 24fache Schallgeschwindigkeit beschleunigt, danach wurde es dann wieder „langsamer“. Zum Gl├╝ck ist alles gut gegangen, und ich w├╝nsche allen da oben einen angenehmen (soll hei├čen problemlosen) Weltraum-Ausflug.

Diese letzte Mission besteht ja nicht nur aus dem Hin- und R├╝ckweg zur Raumstation. Die Endeavour darf zwischendurch auch noch eine Abschiedsrunde (mit einer ISS-Ann├Ąherung ohne anzudocken) drehen.

Und wenn sie zur├╝ck ist, geht sie in Rente. Aber auch als Museums-St├╝ck kann sie noch Tr├Ąume zum Leben erwecken… Tr├Ąume vom Schweben zwischen den Sternen.

Megalomaniac


KMFDM

E Pluribus Unum…

aus vielen einer, der fast wortw├Ârtlich abtippte… ohne es als Zitat zu kennzeichnen. Eine komplette Einleitung, die aus einem einzigen, exakten Abschrieb (eines Artikels der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) besteht… das spricht schon f├╝r einen leichten Mangel an Kreativit├Ąt. Die Behauptung, da├č alles auf seinem eigenen Mist gewachsen w├Ąre (und er niemand mit kopieren beauftragt h├Ątte)… wird dadurch nicht glaubw├╝rdiger.

oO gugu

Ich habe durchaus Verst├Ąndnis f├╝r Schwierigkeiten bei der Wortfindung zu Themen, die schon X-mal durchgekaut wurden. Erst recht, wenn eine Doktorarbeit mit dem Umfang eines Schm├Âkers von ann├Ąhernd 500 Seiten dabei herauskommen soll. Findet der Schreiber dann allerdings hilfreiche Worte anderer Autoren, ist ein Quellenhinweis ja wohl das Mindeste.

:roll:

Als ├Ąhnlich kreativ erweist sich bei n├Ąherem Hinsehen auch die vom Herrn Doktor erdachte Bundeswehr-Reform. Wie oben erw├Ąhnte Einleitung ├╝ber Amerikas Vorbildfunktion f├╝r Europa schon vermuten lie├č, hat der Theo hier ebenfalls abgeguckt…

Berufs-Armee? Da geht doch was.

Echt abgehoben…

testballoonwas Familie Heene in Amerika da so alles inszeniert hat, nur um zu zweifelhaftem Medien-Ruhm zu gelangen. F├╝r den armen Bengel war die Aktion ├ťbelkeits-erregend (vor laufender Kamera) . . . das sagt wohl genug. Und mehr will ich zu der Story auch nicht schreiben. :(

Wer mehr lesen m├Âchte, kann das ja bei spon tun ­čśë

Oh nein…

sie hat noch mehr auf Lager! Der Ideen-Pool der Frau Lengsfeld ist randvoll …(spiegel.online video)… Da├č sie keine Agentur hat und sich alles allein ausdenkt, war eigentlich klar. Eine Profi-Werbe-Agentur h├Ątte wenigstens die gr├Âbsten Schnitzer vermieden. Gerecht (fair) ist es in diesem Fall zu erw├Ąhnen, da├č die Plakate anderer Politiker auch nicht wirklich politisch sind… momentan hat das Sommerloch offensichtlich ein schattiges Pl├Ątzchen in den K├Âpfen der Wahl-Plakat-Macher gefunden…smiley_emoticons_xp-ani03b-rosa

oOops…

…for more failures, please visit FailBlog

Auto wieder da…

und frau schmidt sagt nur: niemand kann mir nachsagen… da├č ich abgehoben w├Ąre.

oO smiley_emoticons_gehirnschnecke_skeptisch

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