Cats And Dogs

*~*~*

I don’t

agree…

working

with

the big

cats is

very

dangerous.

*~*~*

And, wolves

do perform

in the cir-

cus… only,

we give

them

another

name then:

*~*~*

Dogs.

*~*~*

Even Snow…

despite of all global warming warnings ­čśë

With the symmetrical function of my webcam I documented it here.

1+1=1

Sometimes when I look in my old archives, there’s a pearl. This one took my computer several hours to render… because of the underwater lights. Dolphin and girl are poser objects, placed in a bryce landscape under an empty northern sky.

Later I found a photo of a beautiful rainbow:

By scaling the bottom of the picture I gave it some depth, and then I mixed it with the virtual sky:

Each pic is linked to a 1680 x 1050 jpg version.

Beziehungen,

die von strategischer Natur sind… hat unsere Kanzlerin mit China gekn├╝pft. Ungef├Ąhr 1,34 Milliarden Chinesen (Quelle: wikipedia), die nur darauf warten, Gesch├Ąfte mit uns zu machen… hofft sie dabei.
„Nur“ 100 Millionen k├╝nstliche, handbemalte Sonnenblumenkerne… keiner gleicht dem anderen. Eine zum Denken anregende bewegliche Installation von Ai Weiwei.

Die Realit├Ąt sieht leider so aus, da├č die Mehrheit dieser riesigen Menschenmenge Wanderarbeiter sind, eine Bev├Âlkerungsgruppe, die zu den ├ärmsten der Armen geh├Ârt. Selbst wenn sie Arbeit haben, f├╝hren sie praktisch das Leben von Leibeigenen in j├Ąmmerlichen Firmen-Unterk├╝nften, die tun m├╝ssen, was der jeweilige Fabrik-Boss verlangt. Ansonsten sitzen sie sofort auf der Stra├če, das ist hier wort-w├Ârtlich zu nehmen…┬á wenn man im Park schlafen mu├č.

Billige Arbeitskr├Ąfte zuhauf, was dann unter anderem auch VW dazu bringt, weitere Werke in China zu bauen.

Wirtschaftliche Strategien … nat├ťrlich!

Ai Weiwei ist „frei“…

oder zumindest nicht mehr im Knast. Er gestand wohl, Steuerhinterziehung begangen zu haben (ein Tatbestand, der von seinen Anh├Ąngern und der Familie bestritten wird). Auch seine Mitarbeiter sind inzwischen wieder „drau├čen“… was immer das unter diesen Umst├Ąnden bedeutet.

Doch auch wenn der K├╝nstler selbst nicht sprechen darf, seine Kunstwerke ├╝bernehmen das f├╝r ihn. Die 12 Zodiac Heads, eine Darstellung der chinesischen Tierkreiszeichen, bringen zur Zeit den New Yorkern ihre animalische Seite vor Augen.
Tiger, Hase, Drache und Schlange. Bild anklicken zum vergr├Â├čern.

Als Ai zur Aufstellung der Skulpturen reisen wollte, wurde er verhaftet, und weil nun der chinesische Premierminister nach London reisen m├Âchte (die n├Ąchste Station der Zodiac Heads), kam er wieder raus. Sieht irgendwie besser aus… dachte sich die chinesische Regierung.

Was ich dar├╝ber denke, dr├╝ckt Ai sehr sch├Ân mit seinem Tiger aus.

Meine Muttersprache

hat den Vorteil, da├č sie mir recht fl├╝ssig von der Hand geht, wenn ich meine Gedanken in geschriebene Worte fasse. Doch wenn der Satz l├Ąnger wird, ist nicht nur mancher Leser irritiert… automatische ├ťbersetzungs-Programme kommen sogar total aus dem Takt, und liefern nur noch Kauderwelsch.

:roll:

├ťber zu lange deutsche S├Ątze mit eingeschobenen Nebens├Ątzen ├Ąrgerte sich schon Mark Twain, als er unsere Sprache lernte (was ihn aber nicht davon abhielt, es gr├╝ndlich zu tun*). Er war neugierig genug, um eine ausgedehnte Studienfahrt durch Europa zu machen. In seiner Zeit hielten die Amerikaner Reisen in die alte Welt zu Bildungszwecken ja auch noch f├╝r sinnvoll. ­čśë

~*~

Samuel Langhorne Clemens, wie Twain mit b├╝rgerlichem Namen hie├č, war einer der ersten ernsthaften Benutzer der damals brandneuen Schreibmaschine. Da er als Junge Schriftsetzer lernte, konnte er den Wert dieses Werkzeugs gut einsch├Ątzen. Und mithilfe seiner Fehlerberichte war der Hersteller Remington wahrscheinlich in der Lage, an seinen Maschinen die Kinderkrankheiten zu kurieren.

Ein Klick f├╝r den scharfen Blick sagt mehr als tausend Worte>

~*~

Durch die Benutzung dieser Erfindung haben wir mehr Lesestoff zur Verf├╝gung, als ein Mensch in einem Leben verarbeiten kann. Nicht alles davon ist erw├Ąhnenswert, im Gegenteil… einiges k├Ânnte mehr Spa├č bereiten, wenn es zu Papier-Fliegern oder -Schiffchen verarbeitet w├╝rde. Zum Gl├╝ck verschwinden bescheuerte B├╝cher meist schneller aus unserer Erinnerung als die genialen…

obwohl ich mir f├╝r die ganz schlimmen Exemplare eventuell (hin und wieder…) den Frevel einer B├╝cherverbrennung vorstellen k├Ânnte ­čśŤ

Aber wie hei├čt es doch so sch├Ân? Was zu gar nichts nutzt… kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. ­čśë

~*~

Mark Twain dagegen hat ein Werk geschaffen, das tiefe Spuren hinterl├Ą├čt. Tom und sein Trick mit dem Zaun, der ungebundene Huck Finn… der allen Zipfilisierungs-Versuchen widersteht. Kollektive Erinnerungen von uns allen. Da gibt es noch viel mehr, und inzwischen k├Ânnen sogar Buchseiten-Allergiker per H├Ârbuch an die Inhalte gelangen… dank Webseiten wie vorleser.net sogar umsonst.

Irgendwie bin ich nach der ├ťberschrift und dem ersten Absatz reichlich vom Thema abgekommen… wenn Du das denkst, empfehle ich noch etwas Twain-Lesestoff: „Die Schrecken der deutschen Sprache*

Nun ja, lachen kann ich dar├╝ber nicht, da├č unser Deutsch seit 1897 trotz Reformen nicht einfacher geworden ist. Immerhin ist sowas eine Barriere f├╝r fremdsprachige Leser. Wer sich mit „a little english“ versucht, durch komplexere englische Texte zu k├Ąmpfen… wei├č was ich meine. Dabei hat diese Sprache nicht halb so viele Ausnahmen zu bieten wie unsere.┬á Die unregelm├Ą├čigen Verben, okay… was zum sturen Auswendiglernen. Bei uns ist schon die Verwendung des kleinen W├Ârtchens „sie“ mit all seinen verschiedenen Bedeutungen eine Lern-Gedulds-Aufgabe (eine weibliche, oder mehrere Personen? oder auch mehrere Gegenst├Ąnde? ob da ein „h“ dranh├Ąngt, kann ich nicht h├Âren… guckstu?)

Die junge Generation ist krass dabei… deutsch zu minimieren. Das will ich aber auch nicht.

Darum schnell ein paar sch├Âne W├Ârter dranh├Ąngen: Der aller-aller-erste Tagebuch-Schreiber der Welt war Adam. Und Mark Twain hat’s nach langen Studien f├╝r uns ├╝bersetzt (ein wichtiges Dokument, das ca. 6000┬á Jahre sp├Ąter leider nicht mehr vollst├Ąndig ist…)┬á „Ausz├╝ge aus Adams Tagebuch

Gl├╝cklicherweise erhalten blieb das Fragment „Ein Fisch namens Kain“ ­čśÇ

 

 

 

Der Schatz

des Tut Anch Amun ist schutzlos Pl├╝nderungen ausgesetzt… die Verantwortlichen des Museums von Kairo haben sich verpieselt.

Schmuckst├╝cke und andere Grab-Beigaben sollen schon geklaut oder zerst├Ârt worden sein.

Das macht mich irgendwie traurig… und ber├╝hrt mich tiefer, als jeder autorit├Ąre Machthaber, der versucht, nicht von seinen Untertanen rausgeschmissen zu werden. Die revoltierenden „Untertanen“, die sich demokratische Regierungswahlen w├╝nschen, kann ich verstehen.

Das Chaos in den betroffenen Staaten breitet sich aus… unvorhersehbar in seinen Folgen. Israels Regierung hat gro├če Bedenken: Was, wenn sich statt der Demokratie der Islamismus (-ismen sind meist extremistisch, sollten daher immer mit Vorsicht betrachtet werden) weiter ausbreitet? Bei ihrer eigenen aggressiven Siedlungs-Politik k├Ânnen sie keine Konkurrenten gebrauchen.

Wenigstens gibt es Berichte, da├č ├Ągyptische Soldaten nicht auf ihre Landsleute schie├čen wollen, hoffentlich provoziert sie niemand…

Aber die Flammen der Revolten k├Ânnen noch weiter um sich greifen, und ich hoffe, da├č nicht zuviel unschuldiges Blut vergossen wird. Au├čerdem w├╝nschte ich, da├č die Demokratie sich durchsetzen kann. Dieses System kann zwar nicht die Probleme der gesamten Bev├Âlkerung l├Âsen… aber es zumindest versuchen.

Sicher nicht die beste aller m├Âglichen Welten… dennoch, freier als die Alternativen.

Das Jahr des Tigers

beginnt kalt und verschneit. Gut, da├č Tiger ein dickes Fell haben. Au├čerdem scheint die Sonne… sch├Ân.

Drei Tiger…

hagenbeck_tiger

in Hagenbecks Tierpark wollten nur spielen, als ihr Dompteur gestolpert war. Leider sind Menschen nicht so stabil, weswegen sie nur bedingt als Tiger-Spielzeug geeignet sind. Deshalb landete der Dompteur im Krankenhaus… ich w├╝nsche ihm von Herzen eine schnelle Wundheilung und gute Besserung.

Das Bild oben entnahm ich der stern-galerie, da ich bei einem meiner ├Ąlteren Beitr├Ąge festgestellt habe, da├č Links dorthin zeitbegrenzt sind. Keine Ahnung, ob diese drei die Tiger aus der Nachricht sind… vermutlich nicht.

Jedenfalls wird mal wieder deutlich, da├č Tiger keine Schmusekatzen sind. Es sind┬á trotzdem die Tiere, die ich wegen ihrer Sch├Ânheit sehr liebe… mit Sicherheits-Abstand bitte.

Sch├Âner Schrott…

coolcarnachdem ihn der australische K├╝nstler James Corbett in die Zange genommen hat. Aus alten Autoteilen formt er phantastische Skulpturen. Manchmal sogar in Form von Automobilen… wie dieser coole Flitzer. Das Bild stammt aus einer Photogalerie im Telegraph, wo ich die Metall-Kunstwerke entdeckt habe.

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