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machines have no fantasy, xkcd has (click pic 4 linked original)

WebCams…

kann man zu unser aller Glück nicht nur zur Überwachung benutzen. Stop Motion Trickfilme waren ein spaßigerer Zeitvertreib für mich…

als Video-Chats (Chat-Roulette oder sowas war noch nicht erfunden zu der Zeit)… damals, mit meiner ersten kugeligen Webcam. Heute würde ich sagen, sie sah aus wie ein schwarzes Zubehör-Teil der HeartOfGold. Oder auch Marvins kleine Schwester.

Noch eins…

Wenn ich schon dabei bin, mit Literatur-Auszügen um mich zu hauen… kann ich es auch gleich richtig machen. Denn in diesem Buch gibt’s nicht nur Cartoons, sondern auch Informationen. Zum Beispiel:

101 Dinge, die man mit einem toten Computer anstellen kann

Es fällt schon schwer, für einen funktionierenden Computer Verwendung zu finden (1983!), aber was würdest du mit einem anfangen, der nicht funktioniert?

1.   Benutze ihn als Melkschemel.

2.   Halte Goldfische in ihm.

3.   Benutze ihn als Spiegel.

4.   Bewahre Gebäck in ihm auf.

5.   Polstere ihn auf und mache ihn zum Kopfkissen (rofl).

6.   Benutze ihn zur Baustellensicherung.

7.   Nimm ihn als Übungsziel.

8.   Mache ihn zum Anker für dein Boot.

9.   Bocke dein Auto mit ihm auf.

10. Bewahre deine Socken in ihm auf.

11. Nimm ihn als Behälter für Fusseln.

12. Schicke ihn einem Feind.

13. Laß deinen Chihuahua in ihm wohnen.

14. Züchte Bienen in ihm.

15. Benutze ihn als Ameisenfarm.

16. Benutze ihn als Ameisenfalle.

17. Verpachte ihn als Wanzen-Motel.

18. Stelle ihn unter ein wackelndes Tischbein.

19. Koche Gemüse in ihm.

20. Forme Hüte auf ihm.

21. Lege deine Perücke über ihn.

22. Sprich mit ihm, wenn du keine Gegenrede willst.

23. Bewahre Zuckerpillen in ihm auf.

25. Locke mit ihm einen E.T. aus dem Wald.

26. Setz dich drauf.

27. Benutze ihn als Fußbank.

28. Stelle ihn vor die Haustür als Milchflaschenbehälter.

29. Benutze ihn als Briefkasten.

30. Mache einen Holzkohlengrill aus ihm.

31. Benutze ihn als Abfallkorb.

32. Pflanze Blumen in ihm.

33. Züchte Pilze in ihm.

34. Wirf mit ihm nach einer miauenden Katze.

35. Fülle ihn mit Katzenstreu . . .

36. Beerdige ihn.

37. Stelle ihn als Skulptur auf ein Podest.

38. Fülle ihn mit Vogelfutter und hänge ihn in einen Baum.

39. Bronziere ihn und stelle ihn auf den Kaminsims.

40. Schieße ihn in eine Erdumlaufbahn.

41. Wirf ihn aus einem Fenster im ersten Stock auf einen Hausierer.

42. Bewahre Rezepte in ihm auf.

43. Benutze ihn als Vogelkäfig.

44. Sammle Knöpfe in ihm.

45. Mache Popcorn in ihm.

46. Nimm ihn als Räucherbüchse für Weihrauch.

47. Nimm ihn für einen Spaziergang an die Leine.

48. Laß ihn auf einer Parkbank stehen.

49. Benutze ihn als Toaster.

50. Stelle ihn auf Räder und benutze ihn als Einkaufswagen.

51. Bewahre deine Pfeifen in ihm auf.

52. Benutze ihn als Zeitschriftenständer.

53. Benutze ihn als Türstopper.

54. Benutze ihn als Brotbehälter.

55. Sammle Kleingeld in ihm.

56. Lege alte Briefe in ihm ab.

57. Funktioniere ihn in einen Käfig für Rennmäuse um.

58. Mache einen Nähkasten daraus.

59. Verbrenne Kerosin in ihm und benutze ihn als tragbares Heizgerät.

60. Melde ihn für einen Wettbewerb zum Abfall des Monats an.

61. Spiele Bowling mit ihm.

62. Schieße ihn in den Weltraum.

63. Benutze ihn als Seifenschale.

64. Trage ihn als Tauchhelm.

65. Verkaufe ihn als Götzen an australische Ureinwohner (sry).

66. Verpasse ihm einen Griff, und treibe Pfähle mit ihm ein beim Wasserbau.

67. Besorge dir noch einen, daß du zwei hast.

68. Fülle ihn mit Eiswürfeln und kühle dein Bier darin.

69. Benutze ihn als Wandleuchter.

70. Laß ihn als Mobile von der Decke hängen.

71. Überzeuge einen Polen,  daß er noch tut (sry).

72. Halte deinen Kanarienvogel in ihm.

73. Laß ihn schrumpfen und fasse ihn in einen Ring.

74. Vergrößere ihn und lebe in ihm.

75. Versieh ihn mit einer Inschrift und verwende ihn als Grundstein.

76. Schicke ihn ins Silicon Valley zurück.

77. Benutze ihn als Hummerfalle.

78.Vertäue dein Boot an ihm.

79. Verkaufe ihn ans Pentagon – dort wird er ohnehin überflüssig.

80. Mixe Eistee in ihm.

81. Benutze ihn als Tennis-Trainingswand.

82. Versieh ihn mit Farbklecksen, und stelle ihn in die Staatsgalerie.

83. Baue die Einzelteile aus, und gründe dein eigenes Computerunternehmen.

84.Verkaufe ihn als neue Technologie nach Japan (?).

85. Schenk ihn dem Forschungsministerium.

86. Nimm ihn als Begrenzung für PKW-Teststrecken.

87. Benutze ihn als Kühlerschmuck.

88. Tapeziere ihn.

89. Versieh ihn mit gußeisernen Verzierungen, und gib ihn einem Italiener  für seinen Garten (sry).

90. Gib ihn bei der Kollekte im sonntäglichen Gottesdienst.

91. Mache aus ihm einen kleinen Straßenverkaufsstand.

92. Verwende ihn als Mausoleum für Zwerge.

93. Benutze ihn als Hackklotz.

94. Bringe ihn mit dem Aufkleber „Zerbrechlich“ ins Postnetz.

95. Laß ihn auf dem Autorücksitz liegen, und schließe dein Auto nicht ab.

96. Verwende ihn als Schirmständer.

97. Verlasse den Bus eine Haltestelee früher als er.

98. Sag deinen Freunden, du hättest einen Mikrowellenherd.

99. Bestatte deinen Hund in ihm.

100. Überziehe ihn mit Zuckerguß und beteilige dich an einem Tortenwettbewerb.

101.Wenn du ihn aber loshaben willst: Versuch ihn zu reparieren.

mein P.S.: Die kleinen Entschuldigungen sind auf meinen strikten Anti-Rassismus zurückzuführen.

Zum letzten Mal

durfte heute die Raumfähre Endeavour der Erdanziehung entkommen. Obwohl das Reiseziel ISS einen interessanten Blickwinkel auf unseren Heimatplaneten bietet, würde ich die Strapazen, denen die Besatzung beim Start ausgesetzt ist, dafür nicht in Kauf nehmen… der Ritt auf so einer potentiellen Bombe wäre gar nicht gut für meine Nerven.

Wegen der vielen Checks vor dem Abheben mußte die Mannschaft schon mehr als eine Stunde vorher im Cockpit auf den Rücken geschnallt werden, die Nase gen Himmel gerichtet. Über die Menge an Explosivstoffen unter dem Hintern denkt man da lieber nicht so intensiv nach.

Beeindruckende Bilder waren es trotzdem. Die gewaltigen Energien, die freigesetzt wurden, haben das Shuttle in 8 Minuten auf 24fache Schallgeschwindigkeit beschleunigt, danach wurde es dann wieder „langsamer“. Zum Glück ist alles gut gegangen, und ich wünsche allen da oben einen angenehmen (soll heißen problemlosen) Weltraum-Ausflug.

Diese letzte Mission besteht ja nicht nur aus dem Hin- und Rückweg zur Raumstation. Die Endeavour darf zwischendurch auch noch eine Abschiedsrunde (mit einer ISS-Annäherung ohne anzudocken) drehen.

Und wenn sie zurück ist, geht sie in Rente. Aber auch als Museums-Stück kann sie noch Träume zum Leben erwecken… Träume vom Schweben zwischen den Sternen.

We Call It Space…

because there’s so much of it out there. Since 1969, when my parents allowed me to stay awake at night… to watch the first men on the moon (and to listen to their crackling voices), the stars were in my dreams. If James T. Kirk would have asked me to join his crew… „O.K. captain, beam me up!“

Zero gravity sounds fantastic, but the way to reach it… is like riding on firework-rockets.

My dreams from outer space are still alive, fed by good science fiction literature. So today I wish I had an electronic thumb (and also the „Hitchhiker’s Guide Through The Galaxy“)… grab my towel, and move out. „Mostly harmless“, the guide entry about our home planet, needs an update.

But I would stay at least until May the 25th, when the fans of Douglas Adams celebrate „Towel Day“… an international holiday for all hitchhikers.

Streaming .TV shows by Ustream
And for now… watch some NASA-HD-TV on U-stream.

(sry 4 ads 😉

 

 

Bio Bio…

und kein Ende. Der Treibstoff-Mix E10 ist jedenfalls das Gegenteil von biologisch wertvoll, ganz egal ob das Auto ihn verträgt oder nicht. Denn sein Hauptbestandteil sind immer noch Erdölprodukte. Das, was zugemischt wird… ist aus ehemaliger Nahrung hergestellter Alkohol. Und um die Pflanzen (Zuckerrüben, Raps, Soja und Mais) dafür anzubauen, werden oft extra Waldflächen gerodet. Ja, klar… nicht hierzulande, also was kümmert’s uns.

Allen, die so denken, wünsche ich dieses Alien an den Hals:

Das Monster ist ein Geschöpf des Graphikers Till Nowak aus dem Jahr 2006. Hierbei kreuzte er mit modernen Mitteln (und ganz ohne Gentechnik!) zwei Künstler: den Gruselmeister H.R. Giger und den Gemüsemaler Giuseppe Arcimboldo. Beim Klick auf das Bild kommt man auf die Seite von Freakytrigger, wo ich es fand.

Mit Lebensmitteln spielt man nicht, dafür gibt es zuviele hungrige Menschen auf der Welt.

Die CO2 Bilanz dieser Sprit-Chimäre (hier passt auch Chemäre) ist nicht so positiv, wie die Hersteller behaupten. Schon der Energie-Aufwand in der Produktion verhindert das. Wo ich mich schon mal mit Wortklauberei befasse, habe ich gleich noch einen Link zum entsprechenden neusprech-Artikel (der auch sofort vom Biokraftstoffverband kommentiert wurde…) eingefügt.

Ach ja, und der Streetwarrior hat ebenfalls seinen Senf zu dem Thema dazugegeben… liebe Müsli-Freunde.

 

Da fehlt doch was?

Beim Server-Aufräumen hat der Webmaster meinen letzten Eintrag verlegt… und bis jetzt noch nicht gefunden. Ich hoffe nur, daß er irgendwann wieder auftaucht, denn das Ganze nochmal schreiben möchte ich eigentlich nicht.

Das, worum es darin ging, geschieht immer noch. Nachbeben, Reaktoren-Überhitzung, strahlenbelastete Lebensmittel, radioaktives Jod im Trinkwasser. Aus der Präfektur Miyagi, der Region, die der Tsunami am schlimmsten getroffen hat, gibt es nur spärliche Informationen… so stark ist dort alles zerstört.

Durch die Katastrophe wurde unsere Regierung zu einer Kehrtwende in ihrer Atom-Politik gebracht… der Ausstieg aus dem Ausstieg vom Ausstieg. „Mit Augenmaß“ hat unsere Kanzlerin (die Physikerin!) entschieden, die 7 ältesten Kernkraftwerke unseres Landes abzuschalten. Doch so einfach wie z.B. eine Lampe kann man ein Atomkraftwerk leider nicht ausknipsen. Herunterfahren ist der Fachbegriff, und es dauert etwas, bis alles zur Ruhe kommt. Deshalb bereiten auch sämtliche demolierten Reaktoren von Fukushima-Daiichi noch Probleme, obwohl mindestens zwei davon bei Eingang der Katastrophen-Warnung heruntergefahren wurden. Denn als der Tsunami zuschlug, war dieser Vorgang nicht mal annähernd abgeschlossen. Die Männer, die sich jetzt dort aufhalten, um die Temperatur zu senken und die Kühlung zu reaktivieren (fast unvorstellbar für mich, daß sich bei dem Grad der Zerstörung noch etwas einschalten läßt…) sind Helden.

Um auf unsere 7 deaktivierten AKW’s zurückzukommen, dieser Tropfen auf den heißen Stein ändert wenig an der Gesamt-Situation (außer an den Strompreisen vermutlich). Die Nachbarländer haben noch genug von den Dingern in Betrieb. Eigentlich können wir bloß von Glück reden… Erdbeben werden in Nordeuropa selten so stark, und Tsunamis gibt’s bei uns ebenfalls nicht (…mehr, Link gefunden bei Fefes Blog)

Was wir übrigens auch nicht haben, sind vernünftige Endlager. Wo die verschrotteten Teile nach dem Abriß (plus einigen Jahren Wartezeit) hinsollen… wer weiß?

 

 

Meine Muttersprache

hat den Vorteil, daß sie mir recht flüssig von der Hand geht, wenn ich meine Gedanken in geschriebene Worte fasse. Doch wenn der Satz länger wird, ist nicht nur mancher Leser irritiert… automatische Übersetzungs-Programme kommen sogar total aus dem Takt, und liefern nur noch Kauderwelsch.

:roll:

Über zu lange deutsche Sätze mit eingeschobenen Nebensätzen ärgerte sich schon Mark Twain, als er unsere Sprache lernte (was ihn aber nicht davon abhielt, es gründlich zu tun*). Er war neugierig genug, um eine ausgedehnte Studienfahrt durch Europa zu machen. In seiner Zeit hielten die Amerikaner Reisen in die alte Welt zu Bildungszwecken ja auch noch für sinnvoll. 😉

~*~

Samuel Langhorne Clemens, wie Twain mit bürgerlichem Namen hieß, war einer der ersten ernsthaften Benutzer der damals brandneuen Schreibmaschine. Da er als Junge Schriftsetzer lernte, konnte er den Wert dieses Werkzeugs gut einschätzen. Und mithilfe seiner Fehlerberichte war der Hersteller Remington wahrscheinlich in der Lage, an seinen Maschinen die Kinderkrankheiten zu kurieren.

Ein Klick für den scharfen Blick sagt mehr als tausend Worte>

~*~

Durch die Benutzung dieser Erfindung haben wir mehr Lesestoff zur Verfügung, als ein Mensch in einem Leben verarbeiten kann. Nicht alles davon ist erwähnenswert, im Gegenteil… einiges könnte mehr Spaß bereiten, wenn es zu Papier-Fliegern oder -Schiffchen verarbeitet würde. Zum Glück verschwinden bescheuerte Bücher meist schneller aus unserer Erinnerung als die genialen…

obwohl ich mir für die ganz schlimmen Exemplare eventuell (hin und wieder…) den Frevel einer Bücherverbrennung vorstellen könnte 😛

Aber wie heißt es doch so schön? Was zu gar nichts nutzt… kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. 😉

~*~

Mark Twain dagegen hat ein Werk geschaffen, das tiefe Spuren hinterläßt. Tom und sein Trick mit dem Zaun, der ungebundene Huck Finn… der allen Zipfilisierungs-Versuchen widersteht. Kollektive Erinnerungen von uns allen. Da gibt es noch viel mehr, und inzwischen können sogar Buchseiten-Allergiker per Hörbuch an die Inhalte gelangen… dank Webseiten wie vorleser.net sogar umsonst.

Irgendwie bin ich nach der Überschrift und dem ersten Absatz reichlich vom Thema abgekommen… wenn Du das denkst, empfehle ich noch etwas Twain-Lesestoff: „Die Schrecken der deutschen Sprache*

Nun ja, lachen kann ich darüber nicht, daß unser Deutsch seit 1897 trotz Reformen nicht einfacher geworden ist. Immerhin ist sowas eine Barriere für fremdsprachige Leser. Wer sich mit „a little english“ versucht, durch komplexere englische Texte zu kämpfen… weiß was ich meine. Dabei hat diese Sprache nicht halb so viele Ausnahmen zu bieten wie unsere.  Die unregelmäßigen Verben, okay… was zum sturen Auswendiglernen. Bei uns ist schon die Verwendung des kleinen Wörtchens „sie“ mit all seinen verschiedenen Bedeutungen eine Lern-Gedulds-Aufgabe (eine weibliche, oder mehrere Personen? oder auch mehrere Gegenstände? ob da ein „h“ dranhängt, kann ich nicht hören… guckstu?)

Die junge Generation ist krass dabei… deutsch zu minimieren. Das will ich aber auch nicht.

Darum schnell ein paar schöne Wörter dranhängen: Der aller-aller-erste Tagebuch-Schreiber der Welt war Adam. Und Mark Twain hat’s nach langen Studien für uns übersetzt (ein wichtiges Dokument, das ca. 6000  Jahre später leider nicht mehr vollständig ist…)  „Auszüge aus Adams Tagebuch

Glücklicherweise erhalten blieb das Fragment „Ein Fisch namens Kain“ 😀

 

 

 

Ist schon April?

. . . (gefolgt von einem zweifelnden Seitenblick zum Kalender) . . . das war meine erste Reaktion, als ich eben über die neue „Beichte 1.0“ App für’s iPhone  las. Die US-amerikanische Bischofskonferenz hat das Programm (das im englisch-sprachigen Original „Confessions“ heißt) abgesegnet. Ganz im Sinne des Papstes, der den Katholizismus (schon wieder so’n -ismus)

… 😉  ja nun auch auf digitalem Wege weiterverbreitet sehen will.

Also doch kein Aprilscherz, von schlechtem Gewissen Geplagte können dasselbe jetzt einfach abhaken… bildlich gesprochen. Ein Gebet (für alle Sünden gültig!) nachsprechen, und wieder ein Beichtstuhl-Besucher weniger.

Vermutlich gibt es bald Kirchen in Second Life, in denen die von echten Predigern an der Nase herumgeführten Schäfchen das virtuelle Paradies versprochen bekommen.

Schöne neue digitale Welt…

Und wenn ich nochmal genauer überlege, wäre es gar nicht so schlecht, die Ausübung von Religionen in’s Cyberspace zu verlegen. So manche Kirche könnte einen tollen Veranstaltungs-Ort abgeben, auch für Feste, die vielleicht nicht ganz so im Sinne des Herrn wären.

Womit ich keine schwarze Messe meine… höchstens eine Goth-Party. Was für manchen ahnungslosen Menschen allerdings fast das Gleiche ist.

😛

OK Go

könnte mein Kommentar zum Sieg unserer Elf heute sein… wenn mir das wichtig wäre. Im Gegensatz zu einigen (laut trötenden) Zeitgenossen finde ich andere Sachen interessant. Einige Bälle sind auch hierbei im Spiel… in verschiedenen Größen:

Die Produktion eines Musikvideos mithilfe einer solchen Maschine, die auch noch einen Teil des Stückes (auf Gläsern) spielt… sowas finde ich faszinierend. Die Band OK Go, die schon mit ihrem Laufband-Video reichlich Klicks bei YouTube erntete, ließ sich von Adam Sadowsky dies verrückte Durcheinander erfinden . . . eine sogenannte Rube Goldberg Maschine.

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