Earth

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She (our mother) is absolutely beautiful, when we look from far.

Coming closer… we see things, that are not so pretty.

Alas.

music is by:

Nine Inch Nails (we)

A Perfect Circle (things)

(important): David Bowie (so pretty)

last is Lindemann… for the first link (our mother)

Links im Netz

Zweideutige Geschichte.

  1. Was offensichtlich ist, die Weiterleitung woanders hin.
  2. Was auch oft passiert, die Äußerung einer politischen Ansicht.

Zu 1. gibt es wenig zu berichten… aber wenn ein Surfer den Fehler begangen hat Nr.2. zu wählen, gibt es oft unangenehme Nebenwirkungen. Denn da sind soviele Trolle unterwegs, die Zuhause niemanden zum Vollmeckern haben. Bevorzugt solche, die der A.f.D. Gehör schenken, oder schlimmeres Gedanken(un)gut zwischen den Ohren züchten.

Oft haben Trolle nur nie gelernt, mal was Vernünftiges zu lesen.

Wenn etwas kleiner gedruckt ist als eine Bild-Schlagzeile, (oder mehr Worte benötigt als ein Tweet) kann es ja nicht so wichtig sein. Lieber hören sie dann anderen Intelligenz-Allergikern zu… den nicht viel schlaueren Alpha-Trollen, die ihnen das Hetzen vormachen.

Wer dann in die Hetz-Bahn eines übenden Trolls surft, hat auch wieder 2 Möglichkeiten.

  1. Einen unangemessenen Kommentar melden.
  2. Den Troll füttern (da er oft die Dummheit schon mit großen Suppenkellen genascht hat…) bis ihm schlecht wird.
  3.  …2. Kann Spaß machen.

Utopic Ideas

The most problems of our society root in differences, obvious are the financial ones. When we look deeper, there is more to see.

Only, on the surface… there are waves. Turbulences underwater, but we have to dive through theological swarms of jellyfish (not easy to grab, some of them sting)…

to reach fields of commercial algae, building a labyrinth. When we found a way through, what do we find?

A bottom line, very active, filled with financial mud.

German expression for a loop like that is „Teufels-Kreis“.

I have seen a way out, Gene Roddenberry found it in the last century.

Kirk and Spock didn’t know money any more.

 

P.S.: I’d really love to discuss this idea with some people. In this place, and not below any other article of my blog. Sometimes I think, my commentators have totally lost their orientation in this digital jungle…

*~*~*

So löng, and thanks for all the fish 😛

Gäste

So möchte ich normalerweise die Leute nennen, die momentan Zuflucht suchen bei uns. Denn, sie wurden ja eingeladen. Persönlich sozusagen, von unserem Staats-Oberhaupt.

Da, wo sie herkommen… wird in Friedenszeiten traditionell die Gastfreundschaft* sehr GROSSgeschrieben. Das geht soweit, daß der Gastgeber einen Gast vor seinen Feinden (den Feinden des Gastes) beschützt. Denn, was dort ebenso traditionell ist, sind unsichere Friedenszeiten.

Was wir im allgemeinen Sprachgebrauch „Moslems“ nennen, ist einerseits ein Gemisch von Völkern (asiatisch, arabisch, afrikanisch, und einige entferntere). Andererseits ist ihr Glaube, der Islam, auch alles andere als einheitlich (sunnitisch oder schiitisch, plus andere Splittergruppen).

Die differenzierte Sichtweise dieser Gruppierungen auf die Auslegung des gemeinsamen Glaubens… führt dann wozu? Ach, logisch: Differenzen.

Diese Aus-Einander-Setzungen, unter zusätzlichem Druck militärischer Fremd-Einsätze (genannt: Stabilisierungs- und Hilfsmissionen)… kochen immer höher… denn ein neuerer Spieler probiert nun, alle Islam-Gläubigen zu vereinen. In einem Kunstgebilde namens Islamischer Staat.

Kein Wunder also, daß ernsthaft am Leben hängende Menschen versuchen, einen sicheren Ort zu erreichen.

Daß unser weibliches Staatsoberhaupt die Menschlichkeit am liebsten voranstellt, wundert mich ja auch nicht sehr (wenn man durch ihre Wort-Nebel-Bänke durchgestiegen ist, ist das mit der Menschlichkeit der Kern der Aussage, wenig Nützliches zur Situation ist sonst dabei). Und, wirtschaftliche Sicherheit war schon immer ihre Parade-Disziplin. Ohne Rücksicht auf Verluste anderer Länder, alle sollten so „gut“ wie Schland wirtschaften. Klar, uns geht es Spitze, ganz sicher hier.

Nur, in unserem Volke gibt es Unzufriedene, die probieren schon länger, sich zu vereinigen. Und manche von denen… die pfeifen leider auf Menschlichkeit.

*Gastfreundschaft ist dadurch nichts, womit Deutschland momentan glänzen kann.

Mitleid mit Elite-Soldaten

So seltsam dies aussieht, nachdem ich es eingetippt habe… meine heutige Überschrift meine ich nicht ironisch.

Es geht um Navy-Seals. Die härtesten Jungs also, die Otto Normalbürger sich vorstellen kann. Gelesen habe ich darüber in der NewYorkTimes, wo ich eigentlich nur reinschaue, um ein wenig auf dem Laufenden zu sein. Jedenfalls, wenn es um die USA geht. Zwar haben wir in Europa auch Nachrichten von dort (genauso wie unsere eigenen Elite-Soldaten), aber meine Neugier sorgt immer dafür, daß ich mehr Quellen suche, wenn mich was interessiert.

Eigentlich habe ich keinerlei Sympathie für gelernte Mörder (so wurden die Jungs genannt, als ich Teenager war, auf Demos unterwegs und so). Allerdings ist Militär nun einmal ein Arbeitgeber, und wo Arbeits-Stellen immer seltener auf der Straße zu finden sind… entscheiden sich Männer einfacher dahingehend, auch so einen lebensgefährlichen Job zu übernehmen.

Die riskantesten Aufträge bekommen die Navy-Seals, und Risiko bedeutet Stress. Wer seine Kameraden (oder, oft noch schlimmer, seine Untergebenen) überlebt… hat hinterher mit Sicherheit einiges zu verarbeiten. Was der harte Kerl nicht gern zugibt. Klingt nach Klischee, ist aber leider dem Heldentum geschuldet. Sorgen eingestehen, oder gar deprimiert zu sein… passt nicht ins Bild.

Several dozen members of the Special Operations community have killed themselves over the last several years, usually after they have returned home or gotten out of the military.

Also, wenn sie es dann gar nicht mehr aushalten (und vorher, ganz wichtig: trotzdem ihren Job erledigt haben)… dann kommt es leider vor, daß sie selbst den Schlußstrich ziehen.

Heidnisch

ist der ganze Karnevalskram… diese Rituale wurden schon zu menschlichen Früh-Zeiten abgehalten. Um die letzten Geister der ungemütlichen, dunklen Jahreszeit zu vertreiben. Im Winter war die Sterbe-Rate höher.

Um auf andere Gedanken zu kommen, und die Energie für kommende Aufgaben aufzufrischen, hilft wildes Feiern (incl. Erholung vom Kater). Das war schon immer so.

Denke ich über heidnische Rituale nach, wundere ich mich manchmal, wie leicht sie von monotheistischen Religionen assimiliert wurden. Nicht das warum (einfache Vereinnahmung neuer gläubiger Menschen) … ich frage mich eher, ob niemand den tieferen Sinn hinterfragt hat. Heutzutage ist er verschwunden unter bonbonwerfenden Festwagen.

Fast hätte ich eben „bombenwerfend“ geschrieben. Denn das kommt bei „Monotheisten“ gerade nicht so selten vor. Egal, wie sie ihren einzigen Gott nun nennen. Ebenso gleichgültig, daß sie sicher sind, es kann überhaupt keinen anderen Gott geben. Wenn anders-sprachige Monotheisten ihrem einzigen Gott einen eigenen Namen gegeben haben… ist es unmöglich derselbe wie der eigene.

 

Die Oster-Marschierer

haben dieses Jahr eine literarische Gallions-Figur vom Feinsten: Günter Grass. Sein Prosa Gedicht hat die Gemüter reichlich aufgeregt, und das, wo er doch bloß mal Tacheles geschrieben hat.

Denn… daß die aggressive israelische Siedlungs-Politik ein Unruhe-Faktor erster Klasse ist, sollte eigentlich jedem klar sein (sofern er kein Politiker, Waffen-Produzent oder Soldat ist… so einer darf  in eigenem Interesse nicht wirklich über dieses Thema nachdenken).

Wahrscheinlich sind unsere Polit-Clowns erleichtert, daß der Günni die neutralere Gedicht-Form wählte… anstatt einen der verantwortlichen Regierenden direkt schriftlich anzusprechen. Das hätte nämlich zu erhöhtem „Nachdenken müssen“ geführt.

Trojaner…

die sind im wirklichen Leben keine ehrenhaften Krieger, nicht in unserer technischen Zeit. Eher eine Art Ratten, dermaßen hinterhältig, daß Paranoia durchaus begründet ist. Fraglos. Sehr oft begegnen sie einem dort, wo man sich ablenken möchte, auf den Tummel-plätzen für Spielsüchtige. Eine Art von „Trojanischem Pferd“… bloß da sitzen keine tapferen Griechen in dem Spielzeugpferdchen. Wenn man im Geschichts-Unterricht ein wenig gelernt hat, weiß man, wie hinterhältig hübsche schmeichelnde Geschenke sein können.

Im Eifer des Gefechts

kann sich so ein Twitterer schon mal verzwitschern… vor allem wenn der wichtigste Kopf der „Achse des Bösen“ endlich ausgeschaltet wurde.
Bei der ganzen Aufregung war er auch nicht der einzige, der ein „S“ mit einem „B“ verwechselte: (via twitpix)
Ob es auch sowas wie Freud’sche Vertipper gibt? Jedenfalls ist dies Ereignis eigentlich eine Marginalie, die im großen Bild der weltweiten Revolten wenig ändern wird. Da unsere amerikanischen Freunde aber leider zu Übertreibungen neigen (positiv und negativ = love or hate, not much inbetween)… haben sie hier gründliche Arbeit geleistet.

„Dat Viech is doot!“ . . . und um vollkommen auf der sicheren Seite zu sein, gab’s hinterher gleich eine Seebestattung (für das bißchen, was nach dem Feuerwerk noch von Osama Bin Laden übrig war).

 

Der Größenwahn

(= die Megalomanie) der arabischen (und anderer) Machthaber wird vielerorts vom Volk nicht mehr geduldet, und das ist auch gut so. Weniger gut sind gewaltsame Versuche dieser Herrscher, an der Macht zu bleiben. Obwohl ich selten einer Meinung mit unserem Außenminister bin, stimme ich ihm diesmal zu: Das Blutvergießen ist zu verurteilen.

Im Gegensatz zu meinem Gatten, der sich bloß ärgert, daß das Formel1-Auftakt-Rennen in Bahrain dieses Jahr ausfällt… bin ich echt bedrückt wegen der Bürgerkriegs-Zustände in vielen dieser Staaten. Bedenke ich, daß unsere (ach so demokratischen) Regierungs-Oberhäupter sich jahrelang (wegen Rohstoff-Lieferungen) mit Diktatoren gutgestellt haben, obwohl sie genau über deren Unterdrückungs-Methoden Bescheid wußten… möchte ich diese am liebsten gleich alle mit zum Teufel jagen.

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