Heidnische Götzenbilder…

könnten Vorlage für christliche Heiligendarstellungen sein. Der griechische Göttervater Zeus zum Beispiel, der mit seinem weissen Rauschebart über den (mit Göttern und Halbgöttern bevölkerten) Olymp herrscht… an wen erinnert der mich bloß?

Und dann die Bildnisse der ägyptischen Götter(!)mutter Isis, die ihren Sohn Horus im Arm hält… manche könnten sogar stilistisch für christlichen Ursprungs gehalten werden. Nicht immer haben die Ägypter ihre Götter mit Tierköpfen dargestellt.

Von den Römern wissen wir schon lange, daß sie die barbarischen Gottheiten assimiliert haben. Neuer Name dazu… und… schwupps: etwas weniger Unfrieden in den eroberten Gebieten.

mission possible… zum Jupiter, oder . . .

wohin gehört die Pharaonin ?

Sie ist so schön, daß sie vor fast hundert Jahren nefertiquasi aus ihrer Heimat geschmuggelt wurde: die Büste der Nofretete. Heute ist sie im Museum in Berlin, wo sie anscheinend nach Meinung der Deutschen Orient Gesellschaft (DOG) bleiben sollte . . . noch nicht einmal leihweise (Ägypten wollte sie auf einer Museums-Eröffnung ausstellen) darf sie zurück. Wir haben doch schon eine Kanzlerin, wer braucht hier noch eine Pharaonin, hm? Außer mir natürlich, ich sammle schon länger Bilder von ägyptischer Kunst (sehr dekorativ, und der Stil ist einmalig) . Das nebenstehende z.B. ist schon so lange in meinem Archiv, daß ich keine Quellenangabe machen kann.

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